25 Jahre Pixar – Ausstellung in der Kunsthalle Bonn

04.08.2012

Am Anfang war das Licht – so ist das auch bei Pixar: Denn eine hüpfende Schreibtischlampe mit dem Namen "Luxo Junior" – war der erste Gegenstand dem die Animationsschmiede "Pixar" Leben eingehaucht hat.

John Lasseter, Luxo, Die kleine Lampe, 1986. Giclée. Rechte: © Disney/Pixar

Wohl jeder kennt “Findet Nemo“, “Toy Story” oder “Die Monster AG“. Dahinter steckt Pixar Animation Studios. In etwas mehr als 25 Jahren hat Pixar 13 Langfilme und zahlreiche Kurzfilme produziert und dafür diverse Preise gewonnen.

Seit Donnerstag ist nun der neueste Pixarfilm in den Kinos: “Merida“. Das ist eine Mutter-Tochter-Geschichte in den schottischen Highlands. Und Pixar gibt es zurzeit nicht nur im Kino, sondern auch im Museum. Denn in der Bundeskunsthalle in Bonn ist seit wenigen Wochen eine Ausstellung über die Firma aus Kalifornien zu sehen: „Pixar – 25 Years of Animation“. Ausstellungsleitern Angelica Francke erklärt, warum Pixar schon heute ins Museum gehört.

Die Ausstellung in der Kunsthalle Bonn ist noch bis zum 6. Januar 2013 geöffnet.

Christian Bollert

Geschäftsführer der BEBE Medien GmbH, die detektor.fm betreibt. Wenn er sich nicht um den laufenden Betrieb kümmert, moderiert er Sendungen und beschäftigt sich mit Sportpolitik, Radsport und Bildungsthemen. Christian hat vor detektor.fm als freier Autor für verschiedene ARD-Hörfunksender Nachrichten geschrieben und Beiträge produziert. Stipendien haben ihn in die Niederlande und die USA geführt.

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