Abgestaubt – von den Anfängen der Bücherdigitalisierung

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Mittlerweile sind die unzähligen Bücher einer Bibliothek fast alle digitalisiert und mit einem Knopfdruck zu finden. Doch wie funktionierte das vor der digitalen Revolution?


Abgestaubt - von den Anfängen der Bücherdigitalisierung Im Lesesaal der Philologischen Bibliothek der Freien Universität Berlin. © Axel Schmidt (ddp)

Jiri Kende Jiri Kende Er ist stellvertretender Leiter an der Universitätsbibliothek der FU in Berlin.

Unsere "digitale Woche" neigt sich dem Ende und deswegen wollen wir zu den Anfängen des digitalen Zeitalters zurückkehren.

Was heute für Studenten und Professoren selbstverständlich ist – aber ganz anders funktionierte – ist die Büchersuche in den Bibliotheken. Früher haben Zettel mit Buchtiteln ganze Räume in Bibliotheken gefüllt. Heute kann man sich sicher und zuverlässig Bücher, Zeitschriften und Tonmaterial aus den Archiven ziehen.

Der stellvertretende Leiter der Universitätsbibliothek der FU in Berlin Jiri Kende erklärt, wie das damals ohne Computer funktionierte und welche Schwieirgkeiten es auch mit der Umstellung an die digitale Erfassung der Daten gab.

»Jiri Kende über analoge Büchersuche« herunterladen


Es wurden bereits 2 Kommentare zu diesem Artikel geschrieben. Diskutieren Sie mit.
  1. Petra

    Petra am

    Da hat sich in den Bibliotheken schon eine kleine Revolution ereignet ... mittlerweile stellt sich sogar die Frage, ob das gedruckte Buch ein Auslaufmodell ist und Bibliotheken immer mehr zu Virtuellen Bibliotheken werden.

    Berühmte Bibliothekare wie Leibniz, Goethe und sogar Casanova würden staunen, was heute so möglich ist!

  2. NATI

    NATI am

    Bücher sind was Wunderbares, wäre schade und ein großer Verlust, wenn es sie nicht mehr gäbe. Da kommen E-Books auch in Zukunft nicht ran.

 

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