Bücherklau auf der Buchmesse

von am

"Zur Publikumsnähe gehört auch der Bücherklau", sagt Stephan Wirges vom Verlag Kiepenheuer & Witsch.


Bücherklau auf der Buchmesse Foto: Sebastian Willnow/ddp

Stephan Wirges Stephan WirgesStephan Wirges, stellvertretender Vertriebsleiter des Kölner Verlags Kiepenheuer & Witsch Gestern ist in Leipzig die Buchmesse zu Ende gegangen. Da wurde wieder viel gelesen, geschaut, geredet, zugehört – und geklaut! Wie viele Bücher auf der Messe jedes Jahr wegkommen, weiß man nicht so genau – es sind aber auf jeden Fall sehr, sehr viele. Und das scheinbar Komische daran: Es wird von den Verlagen durchaus toleriert. Vergangenes Jahr wurden nur 90 Diebstähle bekannt und davon wurden sogar nur 4 angezeigt. Woran das liegt, das fragen wir Stephan Wirges. Der ist stellvertretender Vertriebsleiter beim Verlag Kiepenheuer & Witsch in Köln und selbsternannter Beauftragter für geklaute Bücher.

 

»Bücherklau auf der Buchmesse« herunterladen

Es wurden noch keine Kommentare geschrieben. Machen Sie den Anfang!

 

Kommentar verfassen

Einfaches HTML (<a>,<b>,<i>,<code>,<blockquote>) ist erlaubt.

Wir veröffentlichen alle Kommentare, die nicht diffamierend oder rechtlich bedenklich sind. Wir bemühen uns binnen 24 Stunden alle Kommentare freizuschalten.


Das könnte Sie auch interessieren:

Leipziger Buchmesse: Was tut sich auf dem digitalen Büchermarkt?

Leipziger Buchmesse: Was tut sich auf dem digitalen Büchermarkt?

Das gedruckte Buch bekommt Konkurrenz von E-Books und Lese-Apps. Unser Reporter hat sich auf der Buchmesse umgeschaut und gefragt: Welche Entwicklungen gibt es auf dem digitalen Buchmarkt? mehr