Kino: “Verblendung” von David Fincher

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Diese Woche startet ein Film in den Kinos, der vor zwei Jahren schon einmal in einer schwedischen Variante lief: "Verblendung", nach der Millennium-Trilogie des Autors Stieg Larsson. Brauchen wir jetzt das amerikanische Remake?


Kino: “Verblendung” von David Fincher Es geht heiß her im kalten, düsteren Schweden: Eine Szene aus “Verblendung”. Foto: © Sony Pictures

Anna Wollner Anna WollnerSelbst Spiderman wollte ein Foto mit ihr: detektor.fm-Filmexpertin Anna Wollner. Der Journalist Mikael Blomkvist (Daniel Craig) und die Hackerin Lisbeth Salander (Rooney Mara) wollen einen dreißig Jahre zurückliegenden Mord aufklären und kommen dabei einem Serienkiller auf die Spur.

Regisseur David Fincher hat einen düsteren, ungemein spannenden Film geschaffen. Ob er sich auch für Kenner des Romans und der schwedischen Verfilmung lohnt, sagt uns Kinoexpertin Anna Wollner.

»Kino: Verblendung« herunterladen

Der Trailer zu "Verblendung"


Es wurde bereits 1 Kommentar zu diesem Artikel geschrieben. Diskutieren Sie mit.
  1. Chris

    Chris am

    Ziemlich früh für ein Remake… Jeder kennt doch schon die Story, ich glaub nicht, dass das so erfolgreich wird:)

 

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