Kolumne der Woche: Die Kunst des Zusammenlegens

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Kein Jing ohne Jang, kein Castrop ohne Rauxel und kein Winni ohne Puuh. Manche Dinge gehören einfach zusammen - unser Kolumnist entdeckt diese Tendenz leider auch im Privatfernsehen. Keine gute Symbiose, findet Jan Kröger.


Kolumne der Woche: Die Kunst des Zusammenlegens Die bayerische FDP-Landesvorsitzende ist Mitglied des Deutschen Bundestages, Bundesministerin der Justiz und liegt mit ihrem Namen voll im Trend. Foto: © César/ wikipedia.de

Jan Kröger Jan Krögerder Kolumnist sieht doppelt. Wanne-Eickel, Castrop-Rauxel, Garmisch-Partenkirchen – alles Namen mit Bindestrich, die darauf hinweisen, dass diese Orte nicht immer zusammengehörten. Auch heute noch wird in Deutschland viel zusammengelegt.

Jeder Leutheusser kriegt seinen Schnarrenberger.(Jan Kröger)

Eine bislang unentdeckte Mischform hat nun unser Kolumnist Jan Kröger ausfindig gemacht: Das Privatfernsehen legt seine beliebtesten Formate zusammen. Warum Jan Kröger das bedenklich findet, hören Sie im Interview.

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