Nader und Simin – Eine Trennung

von am

Im Juli startet mit "Nader und Simin" der Gewinner des Goldenen Bären in den deutschen Kinos. Ein wirklich herausragender Film des iranischen Regisseurs Asghar Farhadi und absolut sehenswert. Das ist das Urteil unserer Kinoredakteure Patrick Wellinski und Andreas Kötzing.


Nader und Simin – Eine Trennung Regisseur Asghar Farhadi (Iran) hier bei der Berlinale 2009. Foto: Michael Gottschalk / dapd.

Patrick Wellinski. Patrick Wellinski.Kinoredakteur bei Super 8 und amtierender >Mayor< von detektor.fm.

Der Wettbewerb der 61. Berlinale im Februar dieses Jahres war eine ziemlich große Enttäuschung. Die meisten Kritiker waren sich einig, dass die Qualität vieler Filme kaum für ein Internationales Festival geeignet war. Genau genommen gab es eigentlich nur einen Film, der wirklich preisverdächtig war und der am Ende auch mit dem Goldenen und zwei Silbernen Bären ausgezeichnet wurde: „Nader und Simin – Eine Trennung“ vom iranischen Regisseur Asghar Farhadi. Am 14. Juli startet der Film offiziell in den deutschen Kinos.

Über den Film und die aktuelle Entwicklung des iranischen Kinos hat Andreas Kötzing mit Patrick Wellinski gesprochen.

Es wurden noch keine Kommentare geschrieben. Machen Sie den Anfang!

 

Kommentar verfassen

Einfaches HTML (<a>,<b>,<i>,<code>,<blockquote>) ist erlaubt.

Wir veröffentlichen alle Kommentare, die nicht diffamierend oder rechtlich bedenklich sind. Wir bemühen uns binnen 24 Stunden alle Kommentare freizuschalten.


Das könnte Sie auch interessieren:

Das größte deutsche Filmfestival - Ausblick auf die Berlinale 2014

Das größte deutsche Filmfestival - Ausblick auf die Berlinale 2014

Die Macher der Berlinale rollen ab kommenden Donnerstag zum 64. Mal den roten Teppich aus. Vom 6. bis 16. Februar sind viele Berliner wieder im Festivalfieber - es ist schließlich Berlinale-Zeit. Auf dem Festival werden Filme aus der ganzen Welt vorgestellt, auch aus Deutschland. mehr