Nikotinpflaster statt Pfeife – Das Fernsehereignis “Sherlock”

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ARD erreicht junge Zuschauer mit hochwertiger Fernsehunterhaltung: Die BBC-Serie "Sherlock" hatte gestern ihren Auftakt und mit fast 17 Prozent auch gleich die höchste Quote. Doch was ist an der Neufassung des Klassikers so besonders?


Nikotinpflaster statt Pfeife - Das Fernsehereignis “Sherlock” Benedict Cumberbatch spielt den neuen “Sherlock”. /  wikipedia.org

Für ARD-Verhältnisse war es ein hoher Marktanteil an 14- bis 49-Jährigen, die gestern die Serie "Sherlock" sahen: 1,85 Millionen, das sind 15,7 Prozent.

Die BBC-Serie "Sherlock" ist gestern zum ersten Mal in Deutschland gelaufen und hatte einen durchschlagenden Erfolg. Die Serie holt den Klassiker in die Gegenwart. Watson, der Gefährte von Sherlock Holmes, ist hier ein ehemaliger Militärarzt, der schon in Afghanistan stationiert war. Er wird gespielt von Martin Freeman, bekannt aus "Per Anhalter durch die Galaxis". Für seine Rolle als Watson bekam Freeman bereits den BAFTA-Award.

Sherlock Holmes selbst ist und bleibt ein Dandy. Benedict Cumberbatch spielt den Ermittler als arroganten, aber doch sympathischen Charakter.

Weitere Hintergründe verrät der detektor.fm-Filmexperte Andreas Kötzing im Interview.

»BBC Serie: Sherlock Holmes« herunterladen

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