Die ehemalige Bundesligaspielerin Tanja Walther-Ahrens über Homophobie im Fussball

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Es gibt sie immer noch die Klischees zum Thema Fußball: schwule Fußballspieler gibt es nicht und Fußballerinnen sind lesbisch. Dabei sollte man im Jahr 2011 doch auf eine tolerante Gesellschaft und einen modernen Umgang hoffen dürfen.


Die ehemalige Bundesligaspielerin Tanja Walther-Ahrens über Homophobie im Fussball Homosexualität im Fußball gilt noch immer als Tabu.  / Foto Thomas Lohne © dapd.

Frauen im Fußball scheinen nicht nur sportlich erfolgreicher als ihre männliche Kollegen zu sein. Denn auch beim Umgang mit dem vermeintlichen Tabu-Thema Homosexualität im Fußball sind die Frauen bereits weiter als ihre männliche Kollegen. Doch heißt das nun das es das Problem der Homophobie im Frauenfußball nicht gibt? Laut Tanja Walther-Ahrens, einer ehemaligen Bundesligaspielerin und Mitglied der European Gay & Lesbian Sport Federation, besteht auch hier noch sehr viel Handlungs- und Aufklärungsbedarf.  Der DFB arbeitet deshalb seit einigen Jahren mit Tanja Walther-Ahrens und der European Gay & Lesbian Sport Federation zusammen.

Was das Ziel dieser Zusammenarbeit ist und warum Homophobie im Fußball noch immer ein Problem ist, das erklärt Tanja Walther-Ahrens im Interview.

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Am Sonntag läuft um 13 Uhr auf Sport1 die Dokumentation mit Tanja Walther-Ahrens "Fußball ist alles - auch schwul" von Aljoscha Pause.

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