Was haben wir gelernt? Heute: zu Messi, Fußballgöttern und Hertha

12.04.2010

Unser Sportkolumnist ist verzaubert von Lionel Messi - aber schockiert und peinlich berührt von seinem Lieblingsclub Hertha BSC.

Verloren gegen Stuttgart - Hertha-Spieler Lustenberger liegt enttäuscht auf dem Grün. Auch unser Sportkolumnist trauert. / © ddp

in dieser Woche mit einem lachenden Messi-Auge und einem weinenden Hertha-Auge.Sportkolumnist Sven Heroldin dieser Woche mit einem lachenden Messi-Auge und einem weinenden Hertha-Auge. 

Ein Wochenende voller Sport liegt hinter uns: und was haben wir da gelernt? Wie jede Woche stellen wir diese Frage nur einem: unserem Sportexperten Sven Herold. Zahlen und Ergebnisse interessieren hier nicht, wir wollen etwas lernen. So haben wir schon erfahren, was ein Bananenball ist, und worin der Reiz beim Tischfussball liegt.

In dieser Woche wartet der detektor.fm-Sportexperte Sven Herold mit einer Offenbarung auf: Seine Existenz als Fußball-Fan, ja sein ganzes Leben hat einen neuen Sinn! Dank Lionel Messie führt er ein “verändertes Dasein”, und eigentlich wäre alles gut – aber dann das: Von seinem Lieblingsclub, Hertha BSC, ist er “schockiert und peinlich berührt”. Warum, das hören Sie am besten selbst:

Marcus Engert

ist bei detektor.fm verantwortlich für Programm und Redaktion, unterrichtet im Master-Programm "Online Radio" der MLU und hat vor detektor.fm u.a. für die Nachrichtenagentur dapd, den BBC World Service und verschiedene ARD-Anstalten gearbeitet. Kann sich bei Kennenlern-Fragen, wenn es denn unbedingt sein muss, für Kaffee und gegen Tee, für Meer und gegen Berge, für Bier und gegen Wein entscheiden, aber niemals zwischen Hunden und Katzen.

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