Was haben wir gelernt – Im Sport sind Ungerechtigkeiten irgendwie super

von am

Sven Herold wirft diesmal einen moralischen Blick auf das Sport-Wochenende. Sein ernüchterndes Fazit: Es wird nicht immer verdient gewonnen. Aber er findet das auch noch gut. Warum, das erklärt er.


Was haben wir gelernt - Im Sport sind Ungerechtigkeiten irgendwie super Nicht immer gewinnt die bessere Mannschaft. Foto: © Jürgen Schwarz / dapd

Sven Herold. Sven Herold.Sportreporter und Philosoph.

Ungerechtigkeit im Sport sorgt dafür. dass es spannend bleibt. Kann doch auch Missgunst Emotionen hervorrufen und ehrliche Anteilnahme nur entstehen, wenn es auch einen Bösewicht gibt.

Natürlich gibt es immer wieder die Geschichten der "Guten", die es am Ende leider nicht schaffen. Wer im Sport gut und wer böse ist, das ist natürlich jedes Mal Ansichtssache. Für Hertha-Fan Sven Herold ist das jedoch keine Frage.

Es wurden noch keine Kommentare geschrieben. Machen Sie den Anfang!

 

Kommentar verfassen

Einfaches HTML (<a>,<b>,<i>,<code>,<blockquote>) ist erlaubt.

Wir veröffentlichen alle Kommentare, die nicht diffamierend oder rechtlich bedenklich sind. Wir bemühen uns binnen 24 Stunden alle Kommentare freizuschalten.


Das könnte Sie auch interessieren:

Was haben wir gelernt? Einen Sportfunktionärs-Posten hat man schnell (los)

Was haben wir gelernt? Einen Sportfunktionärs-Posten hat man schnell (los)

Eine neue Woche beginnt, und damit ist ein neues Sportwochenende geschehen. Was hat Sportkolumnist diese Woche diese Woche gelernt? mehr