Wie sich die Arbeit im Ruhrgebiet verändert

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Arbeit ist wichtig, sie gibt uns Struktur. Außerdem definiert Arbeit, wer wir sind. Besonders auffällig ist das dort, wo Arbeit ein seltenes Gut geworden ist.


Wie sich die Arbeit im Ruhrgebiet verändert Die Sonne scheint in Herten über einem Foerderturm der ehemaligen Zeche Ewald. Foto: Clemens Bilan/ ddp.

Das Ruhrgebiet ist ein Beispiel für die Bedeutung der Arbeit. Dort ist eine ganze Industrie durch den „Strukturwandel“ zusammengebrochen. Tausende Arbeitsplätze wurden dauerhaft vernichtet. Für die ehemaligen Arbeiter, deren tägliches Leben Jahrzehnte lang aus Kohle und Stahl bestand, hat sich eine Menge geändert. detektor.fm hat mit Hanneliese Palm gesprochen. Sie leitet das Fritz-Hüser-Institut in Dortmund. Das Institut beschäftigt sich unter anderem mit der Arbeitskultur im Ruhrgebiet.

Hören Sie hier das Interview noch einmal nach.

»Gespräch mit Hanneliese Palm« herunterladen

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