Akustik-Session mit Port O Brien

16.04.2010

Es ist das ungeschriebene Gesetz des Songschreibers: Die besten Ideen entstehen in Isolation und Einsamkeit. Warum das so ist, erklärt uns Van Pierszalowski von Port O'Brien.

Port O'Brien - Threadbare

Threadbare

Port O'Brien

(City Slang, bereits erschienen)

Die Sommermonate verbringt der Kalifornier auf einem Lachsfang-Kutter in Alaska und übt dort laut US-Kongress einen der  “gefährlichsten Job der Welt” aus. “Es kann schon mal vorkommen, dass die Leute auf See Finger und Arme verlieren oder sogar sterben” sagt Van im Interview bei detektor.fm.

Die meisten seiner Song-Ideen entstehen während dieser Zeit auf See. Und irgendwie kommt man nicht umhin, in den rührenden Folksongs von Port O’Brien immer auch ein bisschen diese Salzwasser-geschwängerte Seefahrer-Romantik rauszuhören. Ein totaler Kontrast zum Einsiedler-Leben in Alaska ist dann natürlich das Leben auf Tour. Wie Van damit umgeht, wie seine Band kurz vor Tourstart auseinanderbrach und was er mit den Morning Benders zu tun hat, verrät er im Gespräch mit Moderator Christoph Dziedo. Dazu performt er live im Studio die Songs Love Me Through und My Will Is Good.

detektor.fm verlost für das Port O’Brien-Konzert in Dresden am kommenden Sonntag, den 18.4. 2 x 2 Tickets. Einfach bis Samstagabend 19 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt. Viel Glück!

Kommentare:

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  • Anja says:

    Danke – schön war’s!

    P.S. Topf- und Pfannenbilanz leider gleich 0.

  • Bernd says:

    Dem ersten Kommentar will ich mich mal anschliessen und ein bisschen mehr Konkurrenz schaffen. Auch wenn mir Port O’Brien bisher noch kein grosser Begriff ist, würd ich doch gerne mal dem Konzert lauschen und Eindrücke sammeln. Der Artikel macht neugierig..

  • Marcus Engert says:

    Die Verlosung ist geschlossen, die Gewinner sind per Mail benachrichtigt. Vielen Dank!

  • kai says:

    Würd auch gern mit in den Lostopf :)

    übrigens schönes video und schöne Band

  • Anja says:

    Hiermit bewerbe ich mich für den Lostopf – wegen der „viehischst geilen Atmosphäre im Beatpol“, wie der gemeine Dresdner zu sagen pflegt. Na gut, da gäbe es vielleicht auch noch andere Argumente… Port O’Brien zum Beispiel.