Musikindustrie: ist Streaming der Heilsbringer?

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Nicht mehr aus dem Regal, sondern aus dem Netz: wird Musik bald nur noch gestreamt? Und wäre das das rettende Geschäftsmodell für die Musikindustrie?


Musikindustrie: ist Streaming der Heilsbringer? “Schallplatten und CDs wird es immer geben”, sagt unser Interviewpartner, der Musikvermarkter Jürgen Söder. / © Katharina-Hopp pixelio.de

Von der Schallplatte über die Kassette zur CD bis zur MP3 - das Medium Musik ist seit rund einem Jahrhundert im ständigen Wandel. Doch eines scheint neu zu sein: seit das Internet sich als Kommunikationsmedium verbreitet hat, gibt nicht mehr die Musikwirtschaft die Geschwindigkeit des Wandels an, sondern die Musikkonsumenten. In den letzten Jahren ist der illegale, aber auch legale Weg, Musik im Internet herunterzuladen, selbstverständlich geworden.

Das Problem: mit illegalen Downloads wird kein Geld verdient, und generell sind die Tonträgerverkäufe eingebrochen – und so steht schon der nächste Verbreitungsweg in den Startlöchern: Musik-Streaming. Wie das funktioniert, und ob Streaming die neue Einnahmequelle für Musikvermarkter ist, das fragen wir jetzt Jürgen Söder, der als Musikverleger und Lizenzberater unter anderem Kante, Mocky und Seabear vermarktet hat.

»Ist Musik-Streaming die Zukunft der Musikindustrie?« herunterladen


Es wurde bereits 1 Kommentar zu diesem Artikel geschrieben. Diskutieren Sie mit.
  1. Matthias

    Matthias am

    Da gibt es noch Napster, das dürfte wohl derzeit die Nummer 1 beim Streaming sein, auch in D verfügbar.

 

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