Wissenschaftler der Freien Universität Berlin haben untersucht, wie sich die Popmusik in den letzten 50 Jahren verändert hat. Die Ergebnisse sind teilweise sehr erstaunlich: trauriger und langsamer soll die Popmusik geworden sein. Wie das?
Der Wissenschafter
Eine Studie der FU Berlin belegt nun, wie genau der Wandel in der Popmusik aussieht. Die Songs veränderten sich vorallem im Tempo und im Tongeschlecht. In den letzten 50 Jahren stieg die Anzahl der Titel in Moll um rund 50 Prozent an. Kann das sein - wo uns beim Einschalten des Radios doch so viele Gute-Laune-Songs entgegen kommen? Und woran liegt das?
Fragen an Christian von Scheve, einer der Autoren der Studie, der vor allem zur Soziologie von Emotionen forscht.
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Der Komponist
Hier analysiert er Songs oder gibt Tipps, wie man in kurzer Zeit seine Stimme so richtig in Form bringen kann.
Wie er selbst die Entwicklung der Popmusik empfindet, erklärt Klaus Kauker im Interview.
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