Die arabischen Revolutionen – zwischen Umbruch und Stagnation

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Welche Perspektive haben die arabischen Revolutionen? Werden Sie zu einer ernsthaften Gewichtsverschiebung führen - und wenn ja: wer übernimmt die neuen Führungsrollen? Ein Vergleich.


Die arabischen Revolutionen - zwischen Umbruch und Stagnation Protestierende Ägypter auf dem Tahrir Platz in Kairo. / © Floris van Cauwelaert (flickr.com)

Prof. Dr. Volker Perthes Prof. Dr. Volker PerthesNahost-Experte und Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik. / © SWP Ägypten, Tunesien, Syrien, auch Iran oder Saudi-Arabien – es wird zunehmend schwerer, für den Laien die Geschehnisse und Umbrüche in den arabischen Ländern auseinanderzuhalten. Welchen Status haben diese Revolutionen im Moment? Welchen weiteren Verlauf könnten sie nehmen? Und falls sich eine neue Gewichtsverteilung im arabischen Raum einstellt: wer wird die Führungsrollen einnehmen?

Ägypten könnte ein "Trendsetter" werden, die Türkei hingegen eine Führungsrolle einnehmen. Ob und wann aber demokratische Wahlen in den einzelnen Ländern stattfinden, hängt von vielen Faktoren ab: am stärksten aber den Bevölkerungen selbst. Das sagt Volker Perthes, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik und Nahost-Experte. Hören Sie hier seine Analyse.

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