Opfer der Staatssicherheit in der DDR

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Heute vor 20 Jahren ist das Aktenarchiv der Staatssicherheit geöffnet worden. Obwohl die omnipräsente Staatsmacht vergangen ist, leiden manche ehemalige DDR-Bürger noch heute unter der Kontrolle, Verfolgung und Bespitzelung des Staates von damals.


Opfer der Staatssicherheit in der DDR Gut bewacht - oder überwacht? Foto: © Dieter Schütz / pixelio.de

Janina Labhardt. Janina Labhardt.Freie Journalistin Als eine der wichtigsten Errungenschaften der Stasi-Aufarbeitung sieht die Bürgerbewegung das Datum des 29. Dezember 1991. Dann trat nämlich ein neues Gesetz in der Bundesrepublik Deutschland in Kraft: das „Gesetz über die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik“, oder kurz: Das Stasi-Unterlagen-Gesetz. Es besagt, dass alle Betroffenen Zugang zu den angelegten Stasi-Akten haben sollen.

Inzwischen sind 22 Jahre vergangen - aber das Thema Staatssicherheit ist für viele DDR-Bürger keineswegs vom Tisch. Im Gegenteil: Die Stasi hat sogar Traumata in der Bevölkerung bis heute ausgelöst. Janina Labhardt hat sich umgehört.

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