Menschenmassen zwischen Bühnen, Zelten und Notwegen – Sicherheit auf Open-Air-Festivals

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Die Festivalsaison wird überschattet von einem schlimmen Ereignis: Auf dem belgischen «Pukkelpop Festival» starben fünf Besucher bei einem starken Unwetter. Wie sicher darf man sich bei Festivals fühlen? Und was kann der einzelne Besucher tun?


Menschenmassen zwischen Bühnen, Zelten und Notwegen - Sicherheit auf Open-Air-Festivals Besucher beim belgischen Festival “Pukkelpop” machten den Fehler und flüchteten bei starkem Regen in Zelte. /Foto: © Theo Heimann/dapd

Ralf Stroetmann Ralf Stroetmanninformiert Veranstalter und Besucher zu «Sicherheit auf Festivals». Das Unwetter dauerte offenbar nur zehn Minuten, hat aber großen Schaden angerichtet: Zwei Bühnen sind eingestürzt, eine davon schlug in die Besuchermenge ein. Das konnte keiner ahnen, und daran hat auch niemand Schuld - aber dennoch: Festivals sind derart komplexe und individuell gebaute Konstrukte, dass Störungen verheerende Folgen haben können.

So ist es leider keine Seltenheit, dass Menschen bei Großveranstaltungen verletzt oder sogar getötet werden. Oft sind starker Regen, Sturm und Schlamm auf dem Festivalgelände die Ursache dafür - oder das Entstehen einer Massenpanik. Und genau in solchen Situationen wissen viele Besucher nicht, wie man sich dann verhalten sollte.

Worauf es bei Aufbau und Planung ankommt, was Besucher tun können, und woran man merkt, dass etwas nicht stimmt, erklärt uns Ralf Stroetmann. Er ist Meister für Veranstaltungstechnik und betreibt das Beratungs-Portal b-safe.de.

»Interview mit Ralf Stroetmann über Sicherheit auf Festivals« herunterladen


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