Rechtsextremismus: Ein Problem in sozialen Netzwerken

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Ab ins Netz: Immer mehr Nazis tummeln sich bei Facebook und Co., um dort ihre Meinungen und Ansichten vor allem bei Jugendlichen zu verbreiten. Hinweise für den richtigen Umgang mit dem rechten Gedankengut im Netz gibt nun ein Internetportal.


Rechtsextremismus: Ein Problem in sozialen Netzwerken Das Internetportal no-nazi.net ist ein Projekt der Amadeu Antonio Stiftung. Grafik: © koenixkinder/no-nazi.net

Anna Groß Anna Großist Projektreferentin bei no-nazi.net In sozialen Netzwerken bewegen sich viele Jugendliche. Die rechte Szene weiß das – und nutzt eine direkte Ansprache über Facebook, SchülerVZ und Co. gezielt aus.

Rassistische, antisemitische und homophobe Inhalte werden mehr oder weniger versteckt in Gruppen oder auf Profilen veröffentlicht. Das Modellprojekt “no-nazi.net” wehrt sich dagegen – und setzt sich für soziale Netzwerke ohne Nazis ein.

Wie Rechtsextreme die sozialen Netzwerke ausnutzen und wie man sich dagegen wehren kann, besprechen wir mit Anna Groß von no-nazi.net.

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