Rente mit 69 – Pros, Contras und ein Blick über die Grenzen

von am

Angst vor der demographischen Schere: das ist wohl das Hauptargument für die Rente mit 69. Und wenn man allein der Demographie glaubt, dann scheint es kaum eine Alternative zu immer höherem Renteneintrittsalter zu geben.


Rente mit 69 - Pros, Contras und ein Blick über die Grenzen Mit dem Wagen zur Arbeit - wohin führt ein festes Renteneintrittsalter? / Foto: © uschi dreiucker / pixelio.de

Prof. Dr. Barbara Riedmüller Prof. Dr. Barbara RiedmüllerSozialwissenschaftlerin an der Freien Universität Berlin Seit diesem Jahr dürfen sich die Deutschen mit 67 Jahren in den Ruhestand verabschieden, wenn sie keine Abschläge in Kauf nehmen wollen. Doch tatsächlich geht jeder zweite Deutsche schon mit 65 Jahren in Rente.
Trotzdem soll das Renteneintrittsalter weiter erhöht werden. Auch Pläne, Selbstständige und Freiberufler zur Einzahlung in die Rentenkasse zu verpflichten, werden laut. Und schließlich ist auch eine Frage wieder auf dem Tisch: warum gibt es kein flexibles Rentenalter?

Wir haben über all diese Fragen und die Argumente pro und contra Rente mit 69 gesprochen - mit Barbara Riedmüller, Professorin für Sozialpolitik und Komparatistik an der FU Berlin.

»Barbara Riedmüller zur Rente mit 69« herunterladen

Es wurden noch keine Kommentare geschrieben. Machen Sie den Anfang!

 

Kommentar verfassen

Einfaches HTML (<a>,<b>,<i>,<code>,<blockquote>) ist erlaubt.

Wir veröffentlichen alle Kommentare, die nicht diffamierend oder rechtlich bedenklich sind. Wir bemühen uns binnen 24 Stunden alle Kommentare freizuschalten.


Das könnte Sie auch interessieren:

Was bringt die Rente mit 69?

Was bringt die Rente mit 69?

Die Wirtschaftsweisen raten der Regierung, das Renteneintrittsalter auf 69 anzuheben. Kritiker bemängeln, dass das - je nach Beruf - ungerecht und unleistbar sei. Berechtigte Zweifel? mehr