Stadtgespräch: Duisburger Staatsanwaltschaft untersucht Büros der Stadtverwaltung

von am

Die Duisburger Staatsanwaltschaft untersuchte heute im Laufe des Tages Büros von Beschuldigten - auch einige Büros im Duisburger Rathaus sind Teil der Untersuchung gewesen. Ein Update.


Stadtgespräch: Duisburger Staatsanwaltschaft untersucht Büros der Stadtverwaltung Auch ein halbes Jahr nach dem Unglück in Duisburg wird nach den Verantwortlichen gesucht. / © Volker Hartmann

Manfred Lachniet Manfred Lachnietist stellvertretender Chefredakteur der Neue Rhein Zeitung / Neue Ruhr Zeitung in Duisburg. Rund ein halbes Jahr nach der Loveparade-Katastrophe, bei der im Juli 21 Menschen starben, sind die Hintergründe noch immer nicht aufgeklärt.

Heute nun hat die Staatsanwaltschaft Duisburg eine neue Runde eingeläutet: sie begann mit der Durchsuchung von Büros verdächtiger Personen. Darunter auch: Räume der Duisburger Stadtverwaltung.

Warum die Aufklärungsarbeit auch mehr als ein halbes Jahr nach der Loveparade-Katastrophe in Duisburg immer noch so schwierig ist, haben wir mit Manfred Lachniet, dem stellvertretenden Chefredakteur der »Neue Rhein Zeitung / Neue Ruhr Zeitung«, besprochen - in unserer Rubrik »Stadtgespräch«.

»Stadtgespraech - im Fall Loveparade untersucht die Staatsanwaltschaft Büros« herunterladen

Es wurden noch keine Kommentare geschrieben. Machen Sie den Anfang!

 

Kommentar verfassen

Einfaches HTML (<a>,<b>,<i>,<code>,<blockquote>) ist erlaubt.

Wir veröffentlichen alle Kommentare, die nicht diffamierend oder rechtlich bedenklich sind. Wir bemühen uns binnen 24 Stunden alle Kommentare freizuschalten.


Das könnte Sie auch interessieren:

Die Gewissensfrage: ist eine neue Loveparade erlaubt?

Die Gewissensfrage: ist eine neue Loveparade erlaubt?

Darf man, ein Jahr nach dem Unglück von Duisburg, wieder eine Loveparade veranstalten? Tausende facebook-Mitglieder meinen: ja. mehr