Die Gewinner und die Verlierer des Euro

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Wir schauen in dieser Woche einmal genauer auf die europäische Gemeinschaftswährung. Welche Länder profitieren eigentlich vom Euro, gibt es auch Euro-Verlierer und warum?


Die Gewinner und die Verlierer des Euro Der Euro ist offizielle Währung in 17 EU-Ländern und in sechs weiteren europäischen Staaten. / Foto: © Margarethe Wichter/dapd

Prof. Dr. Jürgen Kromphardt Prof. Dr. Jürgen Kromphardtwar von 1999 bis 2004 einer der fünf »Wirtschaftsweisen« im Sachverständigenrat der Bundesregierung. Am 1.Januar 1999 wurde der Euro eingeführt. Die Idee war es, durch eine einheitliche europäische Währung den Handel in der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft zu erleichtern. Außerdem hoffte man, dass sich Preisunterschiede in den Ländern der Eurozone verringern.

Anlässlich unserer Euro-Serie wollen wir heute auf Gewinner und Verlierer der Euro-Einführung blicken. Was haben die sich vom Euro erhofft? Wie haben sich ihre Vorstellungen angesichts der Krise entwickelt?

Wir sprechen darüber mit Jürgen Kromphart. Er ist Professor für Konjunktur, Wachstum und Beschäftigung an der TU Berlin und gehörte fünf Jahre lang zu den Wirtschaftsweisen der Bundesregierung.

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