Apple-Gründer Steve Jobs ist tot – Erinnerung an einen Übervater

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Steve Jobs erlag letzte Nacht seinem Krebsleiden. 2004 erhielt er die Diagnose und leitete noch bis vor zwei Monaten den Apple-Konzern. Mit Steve Jobs stirbt einer der Visionäre der Gegenwart.


Apple-Gründer Steve Jobs ist tot - Erinnerung an einen Übervater Steve Jobs war eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Computer-Industrie. / © Axel Schmidt / ddp

Christoph Dernbach Christoph Dernbach ist Redaktionsleiter von dpa Netzwelt und berichtet über den Verlust durch den Tod von Steve Jobs. In den Medien überschlägt man sich mit mit Kondolenzbekundungen und Nachrufen für den 56-jährigen. Steve Jobs stand für mehr als die Marke "Apple". Er hatte Fans - sie liebten ihn für das Design seiner Produkte und sie liebten seine Philosophie. Einer seiner berühmtesten Auftritte fand 2005 vor amerikanischen Studenten statt: „Bleibt hungrig, bleibt tollkühn“.

Der amerikanische Präsident Barack Obama bezeichnete ihn als einen der größten Erfinder und Visionäre der USA.

Wir sprechen mit dem Redaktionsleiter von dpa Netzwelt Christoph Dernbach über das Visionäre in der Arbeit von Steve Jobs und fragen nach, was die Nachricht für die Netzwelt bedeutet.

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Er war sehr stark geprägt durch künstlerische Einflüssse, auch durch den Buddhismus und durch asiatische Vorstellungen von Design.


Es wurde bereits 1 Kommentar zu diesem Artikel geschrieben. Diskutieren Sie mit.
  1. Mitch

    Mitch am

    Es gab doch keine bessere Anerkennung, als das die meisten von seinem Tod über das Gerät, welches er entwickelt hat, erfahren haben.

 

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