Automobil | Der Ratgeber: “MPU – Was man wissen muss”

09.03.2012

Viele Gerüchte und Halbwahrheiten ranken sich um den "Idiotentest" oder richtig: die Medizinisch-Psychologische-Untersuchung. Ein neuer Ratgeber erklärt, was man wissen sollte, um den Test zu bestehen.

Die MPU gibt es seit 1954 in Deutschland. Foto: © Clemens Bilan/dapd

Anwalt für Verkehrsrecht und Herausgeber des BuchesUwe LenhartAnwalt für Verkehrsrecht und Herausgeber des Buches 

Die medizinisch-psychologische Untersuchung, kurz MPU, ist für viele Autofahrer eine Erfahrung – die man nicht unbedingt gemacht haben muss. Doch eine medizinisch-psychologische Untersuchung kann aus vielerlei Gründen angeordnet werden. Dabei sind die bekanntesten Gründe wohl Alkohol am Steuer oder erhebliche Verstöße gegen das Verkehrsrecht.

Und wer zu einer MPU antreten muss, bekommt meistens zu hören: „Beim ersten Mal fällt man sowieso durch“. Ob das wirklich so ist, erläutern Uwe Lenhart und Diplom-Psychologe Horst Ziegler in ihrem Ratgeber „MPU – Was man wissen muss“.

Was man beim sogenannten “Idiotentest” tatsächlich beachten muss und wann er anfechtbar ist, das fragen wir den Verkehrsrechtsexperten und Herausgeber des Buches Uwe Lenhart.


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Karolin Doehne

Nach Ausbildung und Job zog es Karolin Döhne für ein Soziologie-Studium an die Uni und damit zum CampusradioDresden. Dort entdeckte sie ihre Leidenschaft fürs „Kino im Kopf“ und sammelte erste Radioerfahrungen. Die konnte sie durch Praktika bei detektor.fm und MDR Figaro erweitern. „Ich will Radio machen, dass ich auch selber hören möchte und das ist eben detektor.fm.“ Hier arbeitet sie seit Oktober 2012 als Redakteurin und moderiert die Sendung „detektor.fm – Der Tag“.

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