AutoMobil | Wer kauft eigentlich Elektro-Autos?

25.05.2012

In acht Jahren sollen auf deutschen Straßen eine Million Elektro-Autos fahren. So wünscht es sich jedenfalls die Bundesregierung. Dieses Ziel ist aber offenbar kaum noch zu erreichen. Doch wer kauft eigentlich heutzutage Elektro-Autos? Diese Frage stellt sich die Bundesregierung und will aus den Antworten neue Impulse für die Elektromobilität entwickeln.

Elektro-Autos sind nicht günstig. Das Fraunhofer-Institut hat nun ermittelt, wer sich trotzdem für ein E-Auto entscheidet. © Foto: Thorben Wengert pixelio.de

Bis 2020 sollen eine Million Elektro-Autos auf deutschen Straßen fahren, bis 2050 sollen es sogar sechs Millionen sein. Auch in Österreich hat man ehrgeizige Ziele. Anfang des Jahres 2012 waren es jedoch nur rund 4.500 Elektro-Fahrzeuge, die beim deutschen Kraftfahrtbundesamt gemeldet worden sind, hinzu kommen rund 47.000 Hybridfahrzeuge. Im Vergleich mit insgesamt 43 Millionen Autos ein sehr geringer Anteil.

Um herauszufinden, wie man Elektromobilität besser etablieren kann, hat die Bundesregierung das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung sowie das das Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien damit beauftragt, herauszufinden, wer der typische Elektroauto-Käufer ist – und gleich noch Empfehlungen für potentielle Käufer abgegeben.

Was man daraus lernen kann, erklärt detektor.fm-Redakteur Martin Kulke.

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