In dieser Woche hat in Kopenhagen die Welt-Klima-Konferenz begonnen. Ziel der Konferenz ist die Verringerung des weltweiten CO2 Ausstoßes. Doch wie funktioniert der CO2-Handel und ist er gerecht?
Bis 2012 gelten noch die Regeln des Kyoto-Protokolls. Doch wie sehen diese Regelungen aus und wie werden sie umgesetzt? Fragen an Gudrun Benecke, Klimareferentin der Heinrich-Böll-Stiftung. Wie ist denn der Status Quo seit der Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls?
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Die Weltklimakonferenz in Kopenhagen hat seit gestern wieder etwas bessere Chancen auf ein tatsächliches Ergebnis. Denn US-Präsident Obama bekam von der amerikanischen Umweltbehörde Rückenwind. Diese hat nämlich CO2 offiziell als "gesundheitsschädlich" eingestuft. Damit könnte Obama notfalls auch ohne den zögernden Kongress den Ausstoß von Kohlendioxid regulieren. In Kopenhagen ist …
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