Die BILD verkauft sich jeden Tag über drei Millionen Mal und keiner weiß so wirklich warum. Eine neue Studie sagt: Das Axel-Springer-Blatt ist gar keine richtige Zeitung.
Dr. phil. Hans-Jürgen Arltist ein Autor der Studie »Drucksache BILD« der Otto-Brenner-Stuftung.
Gerhard Schröder hat einmal gesagt: zum Regieren bräuchte er nur „BILD, BamS und die Glotze“. Und noch immer gilt die BILD-Zeitung als die wichtigste Zeitung des Landes.
Das ist im allerhöchsten Maße Werbung.
Doch eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis: eine Zeitung ist die BILD gar nicht. Sondern mehr eine riesige "Marketing- und Verkaufsmaschine".
Wie die Autoren zu diesem Ergebnis kommen, darüber haben wir mit einem von ihnen gesprochen: mit Hans-Jürgen Arlt - der sagt, dass der Journalismus bei der BILD nur Beiwerk sei.
»Die BILD ist keine Zeitung, sondern reine Selbstinszenierung« herunterladen

Laut einer neuen Studie ist die BILD gar keine Zeitung - sondern eine reine Marketingmaschine. / © Michael Kappeler (ddp)