Studie: Die “BILD” ist gar keine Zeitung – aber was dann?

von am

Die BILD verkauft sich jeden Tag über drei Millionen Mal und keiner weiß so wirklich warum. Eine neue Studie sagt: Das Axel-Springer-Blatt ist gar keine richtige Zeitung.


Studie: Die “BILD” ist gar keine Zeitung - aber was dann? Laut einer neuen Studie ist die BILD gar keine Zeitung - sondern eine reine Marketingmaschine. / © Michael Kappeler (ddp)

Dr. phil. Hans-Jürgen Arlt Dr. phil. Hans-Jürgen Arltist ein Autor der Studie »Drucksache BILD« der Otto-Brenner-Stuftung.

Gerhard Schröder hat einmal gesagt: zum Regieren bräuchte er nur „BILD, BamS und die Glotze“. Und noch immer gilt die BILD-Zeitung als die wichtigste Zeitung des Landes.

Das ist im allerhöchsten Maße Werbung.

Doch eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis: eine Zeitung ist die BILD gar nicht. Sondern mehr eine riesige "Marketing- und Verkaufsmaschine".

Wie die Autoren zu diesem Ergebnis kommen, darüber haben wir mit einem von ihnen gesprochen: mit Hans-Jürgen Arlt - der sagt, dass der Journalismus bei der BILD nur Beiwerk sei.

»Die BILD ist keine Zeitung, sondern reine Selbstinszenierung« herunterladen


Es wurde bereits 1 Kommentar zu diesem Artikel geschrieben. Diskutieren Sie mit.
  1. nick

    nick am

    “Marketing- und Verkaufsmaschine”, das gilt auch für das Fernseh-Sender aller Art!

 

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