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Bild: Jørgen Nordby
Bild: Jørgen Nordby

Moddi

Pål Moddi Knudsen macht Folk-Pop mit explizit politischer Haltung. 2014 wird er in eine Debatte um den Nahost-Konflikt verwickelt, sagt einen Auftritt in Tel Aviv ab und bereist stattdessen Israel und Palästina. Dort kommt ihm die Idee für sein Album „Unsongs“, auf dem er verbotene und zensierte Songs anderer KünstlerInnen neu interpretiert. Und auch auf seinem aktuellen Album bleibt Moddi politisch. „Like in 1968“ widmet sich einem politischen Schlüsseljahr, in dem sich Protestbewegungen und gesellschaftlicher Umbruch mit Musik verbinden. Die Suche nach der Bedeutung von Protest und Veränderung zum Guten in der heutigen Zeit hat sein Album stark beeinflusst. Er wolle Hoffnung suchen und finden, hat er uns kürzlich in einer detektor.fm-Session erzählt.

Auch die Live-Auftritte von Moddi sind eine einzige große Streicheleinheit, die er im Herbst auf der „Like in 1968“-Tour auch bei uns wieder auf die Bühne bringen wird. Auf diesen Terminen wird er sicher auch die deutsche Version seines Songs „House by the Sea“ singen. Den Song hat anlässlich seines zehnjährigen Bühnenjubiläums ebenfalls kürzlich veröffentlicht.

Wer Moddi live sehen will, postet Stadt und Termin seiner Wahl in die Kommentare. Wir benachrichtigen die Gewinner per Mail.

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