Forschungsquartett | Vernetzte Gehirne durch gemeinsames Musizieren

07.03.2013

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass beim gemeinsamen Musizieren eine Verbindung zwischen Gehirnen entsteht.

Wer gemeinsam ein mehrstimmiges Musikstück spielt, muss sich auf den Duettpartner einlassen. Foto: Thomas Wieck / dapd.

hat die Studie am Max-Planck-Institut umgesetzt.Johanna Sängerhat die Studie am Max-Planck-Institut umgesetzt. 

Wer schon mal im Chor gesungen oder im Orchester musiziert hat, kennt das Phänomen, wenn alle von einem mysteriösen Impuls geleitet werden. Die gemeinsamen Einsätze stimmen und alle sind im Takt. Klar, das ist auch Übungssache. Wissenschaftler haben aber jetzt auch belegt, dass die Gehirne der Musiker sich wirklich vernetzen und in eine Art Gleichklang geraten.

Wie genau das funktionieren soll und wie man das herausgefunden hat, erklärt Juliane Neubauer:

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