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Das Neueste aus der Musikszene im deutschsprachigen Raum. Bild: detektor.fm
Das Neueste aus der Musikszene im deutschsprachigen Raum. Bild: detektor.fm

Musikzimmer – Ausgabe 12/2019

Das Musikzimmer im Dezember

Im Dezember-Musikzimmer spielen wir neue Veröffentlichungen von Mavi Phoenix, Henny Herz und Odd Couple. Wir haben mit Phools, Karo Lynn und Telquist drei wirklich starke Newcomer. Und hören eine detektor.fm-Session-Version von Angela Aux „Won’t Break Any Day Now“.

Playlist

  1. Mav Phoenix – Boys Toys
  2. Champyons – Sergio’s Dream
  3. Angela Aux – Won’t Break Any Day Now (detektor.fm-Session)
  4. Nausica – Tropical Waves
  5. Cascade Lakes – For the Record
  6. Children – Poor Boy
  7. Telquist – Trash Talk (Snippet)
  8. Karo Lynn – Hurricane (Snippet)
  9. Phools – Part of Me (Snippet)
  10. Lea Porcelain – Sink Into the Night
  11. Odd Couple – Fahr ich in den Urlaub rein
  12. Peter Piek – Blue
  13. Henny Herz – Landen
  14. The Micronaut feat. Gewandhausorchester – Amsterdam (Radio Edit)

Die nächste Musikzimmer-Ausgabe kommt am 15. Januar 2020. Bis dahin läuft immer mittwochs um 19 Uhr im Wortstream die Wiederholung dieser Folge.

Ihr wollt auch unter den Newcomern im Musikzimmer sein? Wir bringen eure Band ins Radio! Schickt uns eure Songs, am besten per Link (Soundcloud, Bandcamp, Dropbox …) an musikzimmer[at]detektor.fm.


Newcomer-Vorstellungen

Statt „das Internet“ über Bandy McBandface abstimmen zu lassen, kuratieren wir seit Kurzem die Newcomer im Musikzimmer ohne Abstimmung und Wettbewerb. Weil sie im Gegensatz zu den restlichen Songs in der Sendung nur angespielt werden, kriegen sie dafür hier mehr Platz.

Phools

Marcel Aue hat schon 1998 angefangen als DJ Rap und Soul aufzulegen, mit der Hiphop Band Rowdyclub sammelte er Erfahrung als Produzent. Seit einigen Jahren lebt er in Leipzig und betreibt das Behind The Plane Tonstudio. Dort wurde nicht nur Cluesos Single Freidrehen aufgenommen. Sondern dort hat Marcel Aue auch Paul Tetzlaff und Antje Seifarth getroffen. Die musikalische Chemie zwischen den dreien funktioniert. Das gemeinsame Projekt Phools kombiniert in „Part of Me“ schwermütige Dreampop-Harmonien mit einem philosophisch weisen Text. Guter Soundtrack für die verblassende Erinnerung an die letzten Sommertage. Oder das Nachhause-Trotten an einem grauen Dezembermorgen.

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Karo Lynn

Die Lieder der Leipziger Singer-Songwriterin Karo Lynn sind ehrlich und gefühlvoll und voller Kraft. Sie besingt das, was unser Leben immer wieder befüllt: Hier etwas Liebe, dort ein Hauch von Sehnsucht. Ihre ungewöhnliche Stimme ist das herausragende Merkmal ihrer Songs. Die Musik folgt der Tradition bester UK-Indie-Bands. In den Texten betreibt Karo Lynn ein Wechselspiel aus Nähe und Distanz, drückt Zerrissenheit aus. „Hurricane“ ist aus ihrem zweiten Albums „Outgrow“, das detailreicher und tiefgründiger ist als ihr Debüt von 2014.

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Telquist

Nicht immer, aber oft, vermitteln Bandnamen schon eine Vorstellung davon, wie die Musik klingen könnte. Aber genau das wollte Sebastian Eggerbauer aus Regensburg gerade nicht. Deswegen hat er bei seinem eigenen Projekt Telquist einfach random zwei Silben zusammengefügt. Telquists Musik besteht aus elektronisch untermaltem sphärischer Indiepop und Eggerbauers leicht kratzigem Gesang. Serviervorschlag: Bunt bedruckte Jacke, ausgelatschte Sneaker und wildes Rumgehüpfe mit halbvollem Flaschenbier im Indie-Club.

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