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Der Berliner Songwriter Yusuf Sahilli.
Foto: Timotheus Theisen

Musikzimmer

Gitarrenlehrerglück und Festivalliebe

In der ersten Ausgabe des Musikzimmer-Podcasts ist FM4-Moderator Andreas Gstettner-Brugger zu Gast und schaut mit uns auf die spannende Musikszene Österreichs. Wir sprechen mit dem Berliner Songwriter Yusuf Sahilli. Und mit Johannes Jacobi, der mit Höme ein Festival of Festivals feiern will.

Playlist

  1. M185 – Not in Love
  2. Paul Ruben – The Last Fish
  3. 5K HD – Happy Fxxxing Life
  4. Die P – Angesagt
  5. Yusuf Sahilli – In the City
  6. Geheimfavoriten – Anna Wydra, Yakata, Leona Berlin
  7. Annie Taylor – Telephone
  8. Telquist – Taste
  9. INGA – Frau Adolf

Die gespielten Songs und alle, die wir dieses Mal nicht in den Podcast quetschen konnten, findet ihr auf unserer Spotify-Playlist.

Die nächste Musikzimmer-Ausgabe kommt am 15. Juli 2020. Bis dahin läuft immer mittwochs um 19 Uhr im Wortstream die Wiederholung dieser Folge. Da werden die Songs auch ausgespielt, im Podcast gibt’s die leider nur leicht gekürzt.

Ihr wollt auch unter den Geheimfavoriten im Musikzimmer sein? Wir bringen eure Band ins Radio! Schickt uns eure Songs, am besten per Link (Soundcloud, Bandcamp, Dropbox …) an musikzimmer[at]detektor.fm.


Geheimfavoriten

Seit einigen Monaten kuratieren wir die Geheimfavoriten (ehemals Newcomer) im Musikzimmer ohne Abstimmung und Wettbewerb. Weil sie im Gegensatz zu den restlichen Songs in der Sendung nur angespielt werden, kriegen sie dafür hier mehr Platz.

Anna Wydra – Fuck you

Straßenmusik zu machen ist kein einfaches Geschäft, da wird einem schon manchmal das Mikro geklaut oder jemand pinkelt in den Gitarrenkasten. Aber dieser unmittelbare Kontakt zu anderen Menschen kann auch zu vielen positiven Begegnungen führen, so geschehen bei Anna Wydra. Die 26-jährige Hamburgerin ist großer Straßenmusik-Fan, angefangen hat sie damit während ihres Studiums an der Hamburg School of Music. Auf der Straße hat sie den Cellisten Ralf Freitag getroffen, mit dem sie die EP “Cello” aufgenommen hat. Er spielt auch auf der gerade erschienen EP “The Tidal Flow”. Anna Wydras Sound ist akustisch-melancholisch mit Außreißern, die an 90s-Grunge erinnern. Für dieses Jahr plant sie die Veröffentlichung ihres offiziellen Debütalbums “The Absurdity Of Being”.

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Yakata – Heat the sun

Die Gefühlswelt eines jungen (oder auch älteren) Erwachsenen ist ja eine altbewährte und niemals versiegende Quelle musikalischer Inspiration. So auch für Yakata – das Trio aus Wien besteht aus dem Brüderpaar Valentin und Vincenz Eder und ihrem musikalischen Weggefährten Fabian Wintersteller. Gemeinsam verbinden sie psychedelischen Pop mit West Coast Rock, schmissige Gitarren- und Synthieriffs, die uns direkt in die 80er führen. Auf Ihrem gerade erschienenen Debütalbum „A Boy’s Latin“ stellen sie sich die Frage: Wie soll man in seinen Mid-20ern wissen welches Leben einen später glücklich macht? Wir älteren kennen die Antwort. Oder auch nicht.

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Leona Berlin – Feminine Energy

Leona Berlin heißt wirklich so und wohnt zu allem Überfluss auch noch in der gleichnamigen Stadt. Die charismatische Sängerin und Produzentin möchte nicht nur Musik machen, sondern Menschen inspirieren. Mit ihrem atmosphärisch-dichten Neo-Soul eröffnet sie dem Hörer einen tiefen Einblick in ihren eigenen Kosmos. 2018 ist ihr Debütalbum „Leona Berlin“ erschienen und sie hat auch schon als Support Act für Künstler wie Al Jarreau auf der Bühne gestanden. In ihrem neuen Song „Feminine Energy“ geht es um die Einzigartigkeit und Vielseitigkeit weiblicher Energie – so wie sie sich authentisch entfaltet, unabhängig von Erwartungen, sozialen Rollen und Schönheitsidealen.“

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Unseren Musikzimmer-Podcast könnt ihr hier hören und abonnieren. Und auf unserer gleichnamigen Spotify-Playlist bekommt noch mehr Tipps.

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