Plattenkoffer mit Fejká

Fejká kompiliert

Im November schauen wir Fejká in den Plattenkoffer. Das ist ein Newcomer aus Stuttgart, der vor Kurzem beim renommierten Label Ki Records sein erstes Album veröffentlicht hat. Für uns hat er zehn Tracks ausgesucht, die ihn auf seinem musikalischen Werdegang geprägt haben.

Fejká

Zwischen Solo-Piano von Nils Frahm und sphärischem Techno von Christian Löffler bewegt sich der Plattenkoffer von Fejká.
(Collage: Detektor.fm)

Der Plattenkoffer. Immer freitags ab 19 Uhr.


Brian Zajak steckt hinter Fejká. Obwohl er gerade mal 23 Jahre jung ist, hat er sich einen sehr reifen Sound erarbeitet. Aus dem Nichts entstand der natürlich nicht. Bereits mit 17 Jahren entdeckte er das Produzieren für sich und ist seitdem kontinuierlich dran geblieben. Besonders faszinierte ihn die Kombination aus sphärischem Ambient, melancholischem Electro-Pop und treibenden Techno.

Daraus hat sich ein Sound herauskristallisiert, der Christian Löffler früh aufhorchen ließ. 2017 nahm er Fejká in den Artist-Stamm seines Labels Ki Records mit auf. Und im September 2019 erschien dort Fejkás Debütalbum ”Reunion“. Die zehn Tracks bewegen sich in einer guten Balance zwischen minimalistischen Dancefloor-Arrangements und schwelgerisch harmonischen, bisweilen sogar dramatischen Synth-Flächen.

Mit Marie Angerer als Gastsängerin kommt auf ”Reunion“ auch ein Hauch Pop mit zum Vorschein. Warum Fejkás Musik so klingt wie sie klingt, ist in seinem Plattenkoffer-Mix zu erfahren. Darin stellt er nicht nur zehn wichtige Tracks für seinen musikalischen Werdegang vor. Er beschreibt in den Moderationen auch, was die jeweiligen Stücke für ihn besonders machen.

Viel Spaß mit dem Plattenkoffer von Fejká. Im Frühjahr 2020 ist er übrigens auf Support-Tour mit Christian Löffler live zu erleben.


Tracklist

1. Jonas Mantey – Einfach Sommer
2. Bonobo – Know You
3. Essay – Morning Mountain
4. Howling – Shortline
5. Sailor & I – Tough Love (Jonas Mantey’s Triebkraft Remix)
6. Christian Löffler – York
7. HVOB – Always Like This (Andhim Remix)
8. Maceo Plex & Gabriel Ananda – Solitary Daze
9. David August – Epikur
10. Nils Frahm – Re