Als Jayne Mansfield stirbt, ist ihre Tochter Mariska Hargitay erst drei Jahre alt. In der Dokumentation “Meine Mutter Jayne Mansfield” versucht sie, den Menschen Jayne hinter dem Sexsymbol-Image besser kennenzulernen.
In den 1950ern und 60ern ist Jayne Mansfield die meistfotografierte Frau im Showbusiness. Sie kultiviert das Image der sexy blonden „Bombshell“ mit großem Busen und wird damit quasi über Nacht ein Star. Mansfield trägt oft großzügig ausgeschnittene Kleider, hält auch mal eine Pressekonferent in der Badewanne ab. Aber sie ist auch Familienmensch, hat fünf Kinder und spielte mehrere Instrumente.
Als Jayne Mansfield stirbt, ist ihre Tochter Mariska Hargitay erst drei Jahre alt. Sie erinnert ihre Mutter später nur von Fotos und Presseauftritten. Doch immer wieder bekommt Hargitay Briefe von Fans, die auch ihre Mutter noch gekannt haben. Diese Briefe sind der Auslöser für ihren Entschluss, die Dokumentation „Meine Mutter Jayne Mansfield“ zu drehen.
Im Film interviewt Mariska Hargitay ihre älteren Geschwister zu deren Erinnerungen an die gemeinsame Mutter. Sie spricht auch über lange gehegte Geheimnisse, wie etwa das um ihren leiblichen Vater, von dem sie erst als Erwachsene erfahren hat. Dazu wird Archivmaterial gezeigt und so die öffentliche Wahrnehmung mit der Familiengeschichte verbunden.
„Meine Mutter Jayne Mansfield“ könnt ihr bei WOW TV anschauen.
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