In der Reportage „PROJECT WHY – wofür das alles?“ trifft Frank Seibert auf Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebensbereichen.
Frank Seibert war schon als Reporter in dem Funk-Format „Die Frage“ zu sehen und hat auch schon für andere Medien als Reporter gearbeitet. Für das Reportage-Format „37°Leben“ steht er jetzt das erste Mal vor der Kamera. In dem Dreiteiler „PROJECT WHY — wofür das alles?“ will er mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebensbereichen sprechen und herausfinden, was sie antreibt.
In der ersten Folge geht es um das „Leben nach der Krise“. Frank Seibert spricht mit dem Philosophen Christian Uhle, der ihm erklärt, dass eine Krise kein persönlicher Defekt ist, sondern auch zu einem herausfordernden Realitätscheck inspirieren kann. Genau so ist es auch bei Zarah gewesen, die Frank in der Folge trifft. Sie hatte einen Fahrradunfall, der so schwer war, dass sie wochenlang nicht wusste, ob sie je wieder laufen können wird. Nach dem Unfall hat Zarah ihren Job gekündigt und ihre Beziehung beendet. Sie hat neue Freunde gefunden und angefangen, Shibari zu praktizieren.
In der zweiten Folge von „PROJECT WHY“ geht es um das Thema Familie. Ist die Familie nur dann ein Teil von uns, wenn sie das gleiche Blut hat oder können wir auch ein sinnerfülltes Leben mit einer Wahlfamilie führen? In Folge drei geht es um die Frage nach der Work-Life-Balance. Frank will in dieser Folge herausfinden, wie erfüllte Arbeit im Spannungsfeld zwischen Leidenschaft und Leistungsdruck heute aussehen kann. „PROJECT WHY – wofür das alles?“ könnt ihr jetzt in der ZDF-Mediathek sehen.
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