Mit dem Bikerouter lassen sich detaillierte Fahrradrouten planen. Entwickler Marcus Jaschen spricht über Funktionen und seine Motivation.
In dieser Ausgabe von „Antritt“ geht es mit Marcus Jaschen um den Routenplaner Bikerouter.
Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, nutzt heutzutage oft ein Navigationsgerät. Die kleinen Kästen, die in Lenkernähe montiert sind, bestimmen ihre Position durch die Verarbeitung von Satellitensignalen. Viele Radfahrerinnen und Radfahrer sind dabei auf Routen unterwegs, die sie selbst erstellt haben. Dafür stehen eine Reihe von kommerziellen Anbietern zur Verfügung, aber auch freie Angebote wie der Bikerouter. Dabei handelt es sich um ein Routenplanungstool, das die Planung langer und kurzer Fahrten mit großer Detailtiefe erlaubt. Ob auf Mountainbiketrails, Feldwegen oder mit dem Rennrad entlang viel oder wenig befahrener Straßen: Wer sich in die Funktionen des Bikerouters einarbeitet, kann sich eine individuelle Route ganz nach eigenem Geschmack zusammenstellen.
Der Mensch hinter dem Bikerouter ist Marcus Jaschen. Er betreibt den Bikerouter neben seinem Hauptjob, in dem er die verschiedenen Portale der MTB-News GmbH betreut. Marcus bezeichnet sich als „Kartenmensch“ und hat sein Routenplanungstool ursprünglich für sich selbst aufgesetzt, basierend auf der Vorarbeit anderer unkommerzieller Angebote. Inzwischen haben die jährlichen Zugriffszahlen des Bikerouters die Million deutlich überschritten. Denn das Angebot wird immer detaillierter und damit auch beliebter.
Über die Entwicklung des Bikerouters und seine Möglichkeiten, den administrativen Aufwand, den Spaß am Gerät und wie er selbst Rad fährt, hat Gerolf für diese Ausgabe des Antritts mit Marcus Jaschen gesprochen.
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