„People We Meet on Vacation“ ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Emily Henry. Es geht um Alex und Poppy, die lange befreundet sind und jedes Jahr zusammen in den Urlaub fahren. Bei einer dieser Reisen kommen sie sich näher.
2021 ist das Buch „People We Meet on Vacation“ von Emily Henry erschienen und wurde schnell zum Erfolg. Vielleicht wurde auch deshalb schon im darauffolgenden Jahr angekündigt, dass es eine Verfilmung geben soll. Jetzt, weitere drei Jahre später können sich Fans über die Filmveröffentlichung freuen. Im Buch sowie im Film geht es um Poppy und Alex, die schon seit dem College miteinander befreundet sind — und das, obwohl die beiden sehr unterschiedlich sind. Poppy ist sehr extrovertiert, Alex eher ein ruhiger Gewohnheitsmensch.
Weil die beiden in unterschiedlichen Städten wohnen, haben Poppy und Alex eine Tradition daraus gemacht, jedes Jahr zusammen in den Urlaub zu fahren. In den vergangenen beiden Jahren hat das aber irgendwie nicht so gut geklappt, es kam zur Funkstille. Poppy will Alex aber nicht einfach so gehen lassen. Sie lädt ihn noch einmal zu einem gemeinsamen Trip ein. Zum ersten Mal sind Poppy und Alex so richtig ehrlich zueinander und sprechen über ihre romantischen Gefühle und die Frage, ob sie auch als Paar funktionieren könnten.
Der Film bemüht sich sehr, nahe an der Romanvorlage zu bleiben. Auf ihrem Blog schreibt Emily Henry allerdings, dass einige Schauplätze geändert wurden — vor allem aus praktischen Gründen. In manchen Städten sind Filmaufnahmen nun mal teurer und schwieriger. Autorin Emily Henry und Regisseur Brett Haley waren sich darüber einig, dass sie lieber an echten Orten drehen, als mit Greenscreen zu arbeiten. „People We Meet on Vacation“ ist ab jetzt auf Netflix zu sehen.
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