Machen statt Quatschen | Ökologisch leben und trotzdem modern

11.04.2012

Die "Transition Town" - Initiative will ein zeitgemäßes und umweltfreundliches Leben ermöglichen. Ihr geht es um nachhaltiges Handeln im Alltag und eine regionalere Wirtschaft. Doch wie soll das erreicht werden? Ein Besuch bei einer lokalen Gruppe.

Besonderen Anklang findet das Konzept in Kanada, den USA oder Großbritannien. /Foto: © Transition Town Leipzig auf facebook.com



Regionale Produkte, keine Plastiktüten zum Einkaufen, Licht aus, Müll recyceln, auf den Energieverbrauch achten – viele versuchen schon im Alltag kleine Schritte zu gehen und stärker auf die Umwelt zu achten.

Der Brite Rob Hopkins geht noch ein Stück weiter. 2006 hat er die erste Transition Town – Initiative gegründet. Der Umweltaktivist kämpft seitdem für eine stärker regionalisierte Wirtschaft und nachhaltiges Handeln im Alltag. Werden doch die Ressourcen knapper. Nach seinem Vorbild haben sich mittlerweile weltweit Initiativen für Umwelt- und Nachhaltigkeit gegründet. Mittlerweile gibt es mehr als 450 solcher Initiativen. Anke Werner hat eine Initiative in Leipzig besucht.

Vorträge, Workshops, Diskussionen zur Energiewende

Bei der Leipziger Initiative werden zum Beispiel alte Techniken neu erlernt,  das sogenannte reskilling. Außerdem unterstützen sie lokale Initiativen und informieren darüber, wie ein Wandel möglich wird. detektor.fm-Redakteurin Anke Werner über die Arbeit der Transition Town Initiative.

+++ “Machen statt Quatschen” wird präsentiert von Ur-Krostitzer +++

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