Ralf König über erste Zeichenversuche und den Christopher Street Day

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Er zeichnete schon immer lieber Bauarbeiterärsche als Donald Duck. Damit kommt der Comiczeichner seit 30 Jahren in der Schwulenbewegung gut an. Seit Mitte der 1990er kennen ihn auch die Heteros - vor allem wegen der Verfilmung seines Comics "Der bewegte Mann".


Ralf König über erste Zeichenversuche und den Christopher Street Day Ralf König vor seinen Zeichnungen. Foto: Michael Gottschalk (ddp)

Ralf König Ralf Königzeichnet seit 30 Jahren Comics. Die üblichen Schwulenwitze über "Detlef" kann Ralf König nicht leiden. Deshalb erfand er selbst Schwulengeschichten. Seine Comicfiguren mit den dicken Knollnasen schlagen sich mit alltäglichen Problemen herum: Mit Diskriminierung, Zusammenleben, schlechtem Sex.

Ein Gespräch mit Ralf König über homophile Comics, Religion und die Wichtigkeit des Christopher Street Days.

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