Die Untersuchungen zu der Ursachen der Häufung der Krebsfälle werden zu keinem Ergebnis führen, weil die Modelle der Unwissenschaft im Bezug auf die Elementarteilchen und die Ursachen der gravitativen Wirkung einfach vorbei an der Wirklichkeit gehen.
Auf Grund meiner Überlegungen zu der Beschaffenheit der Materie und des Raumes würde ich Behaupten, dass es doch ein Prozess gibt der eine erhöhte Rate der Krebserkrankungen zu Folge haben kann.
Wer mehr über die Grundlagen erfahren möchte könnte sich auf meiner Internetseite informieren.
http://www.cwirko.de
Stark abgekürzt sieht dieser Vorgang wie folgt:
Ein Bestandsteil des Zerfallsprozesses der Atome ist die Entstehung der Elementarelemente des Raumes der Vakuolen. Das hat aber zur Folge dass die Oszillation der schon in einem Raumvolumen enthaltenen Vakuolen auf die neuentstandene Vakuolen aus den Zerfallsprozessen übergehen müssen. Insgesamt bewirkt dass aber, dass die Synchronisation der Rotation der Materie bildenden Vakuolen gestört wird und so eine Störung der gravitativen Wirkung verursacht.
Wenn wir es das einfach uns darstellen möchten würde es bedeuten, dass in einer Umgebung der radioaktiven Quelle eine negative Gravitationsanomalie sich bildet.
Bei der Benutzung von sehr empfindlichen Graviemeter kann ich mir vorstellen diesen Effekt experimentell messen zu können.
Diese Verringerung der gravitativen Wirkung hat aber ein destruktiver Einfluss auf die biologischen Prozesse insbesondere auf die Faltung der Proteine und die Rekombination der DNA und RNA. Bei Verringerung der Synchronisation der Oszillationen der Materie werden die Proteine nicht ordentlich gefaltet. Solche falsch gefaltete Proteine sind für den Organismus unbrauchbar in schlimmsten Fall aber schädlich.
In Verbindung mit verstärkt auftretendem Fehler bei Rekombination der DNA und RNA kommt es zu Häufung der Krebsfälle. Weil die Kinder eine besonders hohe Rate solchen Prozesse Aufweisen ist diese Häufung auch besonders ausgeprägt.
Natürlich ist die Zahl der Erkrankungen bedauerlich aber wir konzentrieren uns nur auf einer Spitze des Eisberges,
Die Wirkungen sind viel gravierender und belasten die gesamte Population in der Region. Der menschliche Organismus ist sehr plastisch und in der Lage mit solchen Störungen für gewisse Zeit klar zu kommen. Mit dem Alter verringert sich diese Fähigkeit zu Selbstregeneration und die Menschen sterben viel früher auf Grund von Krankheiten die man nie in Leben in Verbindung mit radioaktiven Strahlung bringen würde.
Deswegen sollten die Untersuchungen auch die Lebenserwartungsrate berücksichtigen. Meiner Meinung nach liegt sie in der Umgebung von Asse viel niedriger als wo anders.
Die Menschen dort sterben also viel früher weil die Störung der Prozesse der Synthese der Proteine generell gestört ist.
Diesen Effekt lässt sich nur durch die breit angelegten Genetischen Untersuchungen von tausenden von Menschen was natürlich Kostenmäßig nicht zu bewältigen ist.
Aber Sterblichkeitsrate ist ein sicheres Indiz für diesen Mechanismus.