Stadtgespräch: Duisburg ein Vierteljahr nach der Loveparade

von am

Jeden Dienstag blickt detektor.fm in eine größere deutsche Stadt und fragt die Medienkollegen, was die Menschen vor Ort bewegt. Diesmal haben wir uns für Duisburg entschieden, und das aus gutem Grund.


Stadtgespräch: Duisburg ein Vierteljahr nach der Loveparade Blick in den Tunnel, der auf das Loveparade-Gelände führte. Hier entstand die Massenpanik. / © Henning Kaiser (ddp)

Die Katastrophe bei der Loveparade, die verheerende Massenpanik, ist jetzt gut ein Vierteljahr her. Passiert war das ganze am Sonnabend, den 24. Juli. Damals kamen 21 Menschen ums Leben. Und danach begann die Suche nach Schuldigen. Über die Stadt wurde viel berichtet: Es gab einen Untersuchungsausschuss im Landtag, Diskussionen um die Rolle der Polizei und vor allem eine Debatte um den Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland, der einen Rücktritt nach wie vor partout ablehnt.

Wolfgang Gerrits Wolfgang Gerritsist Redaktionsleiter der WAZ in Duisburg. Inzwischen hört man aber nichts mehr. Und wir haben daher mit dem Redaktionsleiter der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) in Duisburg, Wolfgang Gerrits, gesprochen.

Hören Sie hier das Gespräch mit Wolfgang Gerrits.

Datei herunterladen

Es wurden noch keine Kommentare geschrieben. Machen Sie den Anfang!

 

Kommentar verfassen

Einfaches HTML (<a>,<b>,<i>,<code>,<blockquote>) ist erlaubt.

Wir veröffentlichen alle Kommentare, die nicht diffamierend oder rechtlich bedenklich sind. Wir bemühen uns binnen 24 Stunden alle Kommentare freizuschalten.


Das könnte Sie auch interessieren:

Loveparade 2010 - Wie entsteht eine Massenpanik?

Loveparade 2010 - Wie entsteht eine Massenpanik?

Die Loveparade in Duisburg war das Thema des Wochenendes, doch nicht wegen der 1,4 Millionen Raver. 19 Personen starben, mehr als 300 sind verletzt worden. Doch wie entsteht eine solche Massenpanik? Und was kann man im Vorfeld besser machen? mehr