Location Based Services: neuer Trend, nette Spielerei oder einfach nur überflüssig?

13.08.2010

Immer zeigen, wo man gerade ist: sogenannte "location based services" machens möglich. Wie das funktioniert, was daraus werden könnte und welche Vor- und Nachteile es hat, hat unser Reporter herausgefunden.

“Bin jetzt im Guggenheim-Museum…”. Mit location based services kann man unterwegs und für jeden sichtbar “einchecken”. / © Wikipedia/CC




ist Mitarbeiter im Journalistenbüro von detektor.fmFelix Hügelist Mitarbeiter im Journalistenbüro von detektor.fm 

Location Based Service – das heißt: Egal wo ich bin, in der Kneipe, auf dem Konzert oder im Bahnhof: ich zücke mein Smartphone, lasse meinen Standort über GPS orten und kann virtuell einchecken, also den anderen Nutzern mitteilen, dass ich dort bin. Wer irgendwo am meisten eingecheckt hat, wird zum Mayor oder President, also zum Bürgermeister bzw. Präsidenten. Und für verschiedene Leistungen gibt es virtuelle Abzeichen als Belohnung. Was das soll, welche Gefahren dort lauern und was aus diesem Trend werden könnte: Felix Hügel hat für detektor.fm die drei ortsbasierten Dienste Foursquare, Gowalla und Friendticker getestet.

Marcus Engert

ist bei detektor.fm verantwortlich für Programm und Redaktion, unterrichtet im Master-Programm "Online Radio" der MLU und hat vor detektor.fm u.a. für die Nachrichtenagentur dapd, den BBC World Service und verschiedene ARD-Anstalten gearbeitet. Kann sich bei Kennenlern-Fragen, wenn es denn unbedingt sein muss, für Kaffee und gegen Tee, für Meer und gegen Berge, für Bier und gegen Wein entscheiden, aber niemals zwischen Hunden und Katzen.

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