Was haben wir gelernt – Im Sport sind Ungerechtigkeiten irgendwie super

30.04.2012

Sven Herold wirft diesmal einen moralischen Blick auf das Sport-Wochenende. Sein ernüchterndes Fazit: Es wird nicht immer verdient gewonnen. Aber er findet das auch noch gut. Warum, das erklärt er.

Nicht immer gewinnt die bessere Mannschaft. Foto: © Jürgen Schwarz / dapd

Sportreporter und Philosoph.Sven Herold.Sportreporter und Philosoph. 

Ungerechtigkeit im Sport sorgt dafür. dass es spannend bleibt. Kann doch auch Missgunst Emotionen hervorrufen und ehrliche Anteilnahme nur entstehen, wenn es auch einen Bösewicht gibt.

Natürlich gibt es immer wieder die Geschichten der “Guten”, die es am Ende leider nicht schaffen. Wer im Sport gut und wer böse ist, das ist natürlich jedes Mal Ansichtssache. Für Hertha-Fan Sven Herold ist das jedoch keine Frage.

Christian Bollert

Geschäftsführer der BEBE Medien GmbH, die detektor.fm betreibt. Wenn er sich nicht um den laufenden Betrieb kümmert, moderiert er Sendungen und beschäftigt sich mit Sportpolitik, Radsport und Bildungsthemen. Christian hat vor detektor.fm als freier Autor für verschiedene ARD-Hörfunksender Nachrichten geschrieben und Beiträge produziert. Stipendien haben ihn in die Niederlande und die USA geführt.

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