Berliner Republik: Rückschlag für Rot-Grün – Koalition gescheitert

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Eine rot-grüne Koaliton, wie sie von vielen Mitgliedern beider Parteien angestrebt wurde, wird es nicht geben - die Koalitionsverhandlungen sind gescheitert. Was heißt das für SPD und Grüne in Berlin und auf Bundesebene?


Berliner Republik: Rückschlag für Rot-Grün - Koalition gescheitert Nicht immer so nett wie auf diesem Foto: Klaus Wowereit (SPD) brach die Koalitionsverhandlungen mit den Grünen nach nur einer halben Stunde ab. Foto: © Thomas Schmidt/ Wikipedia.

Alexander Görlach Alexander Görlachist Chefredakteur von The European. Trotz guter Umfragewerte auf Bundesebene musste das rot-grüne Lager in dieser Woche einen herben Rückschlag hinnehmen: Die Koalition von SPD und Grünen in Berlin sind gescheitert. Nach nicht einmal einer Stunde brach der Vorsitzende der Berliner SPD Klaus Wowereit die Verhandlungen ab. Das Scheitern wiegt doppelt schwer, weil beide Parteien eine rot-grüne Koalition auch als Perspektive für die nächste Bundestagswahl sahen.

Über Gründe für das Scheitern der rot-grünen Koalition im Berliner Abgeordnetenhaus und die Personalie Klaus Wowereit spricht Alexander Görlach vom Meinungs- und Debattenmagazin "The European" bei detektor.fm.

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+++Berliner Republik ist eine Kooperation mit The European - dem Meinungs- und Debattenmagazin+++

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