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Krautreporter konnte sich vor allem durch die Unterstützung verschiedener Medien durchsetzen. Foto: Media Circle – [][]O[][][][][]/ credit: Thomas Geiregger | <a href
Krautreporter konnte sich vor allem durch die Unterstützung verschiedener Medien durchsetzen. Foto: Media Circle – [][]O[][][][][]/ credit: Thomas Geiregger | Flickr |Lizenz: CC BY 2.0

Crowdfunding im Journalismus

Krautreporter haben es geschafft

Das Projekt Krautreporter ist finanziert. 900.000 Euro in vier Wochen und 15.000 Abonnenten waren das Ziel. Beides wurde heute, am letzten Tag, erreicht und sogar überschritten. Ein Gespräch über Qualitätsjournalismus und das ambitionierte Projekt.

Die Macher des Magazins wollen nach eigenen Angaben den Online-Journalismus in Deutschland retten und einen Journalismus abseits von Klickstrecken und Livetickern anbieten. Damit das klappt, hatte die 25-köpfige Redaktion ein Crowdfunding-Projekt gestartet.

Wir wollen einen Journalismus auf Augenhöhe machen. Wir wollen mit unseren Lesern, mit unseren Abonnenten ins Gespräch kommen und Dinge ansprechen und klären. – Philipp Schwörbel

Trotzdem bleibt die Kritik der letzten Wochen bestehen. Ein Kritikpunkt: Intransparenz bezüglich der Unterstützer.

Philipp Schwörbel hat mit uns offen über das Crowdfunding-Projekt gesprochen. Er hat vor vier Jahren den Lokalblog Prenzlauer Berg Nachrichten gegründet und wird nun Geschäftsführer von Krautreporter.

Philipp Schwörbel  - ist Mitgründer und Geschäftsführer von Krautreporter.

ist Mitgründer und Geschäftsführer von Krautreporter.
„Ohne die Unterstützung der Crowd, da leitet sich auch unser Name ab, hätte das sicherlich nicht geklappt.“Philipp Schwörbel