Fortschritt | Günstige Smartphones im Vergleich

Es muss nicht immer eine Marke sein

28.08.2018

Das Smartphone ist der tägliche Begleiter in nahezu allen Bereichen. Egal, ob beim Lümmeln auf dem Sofa, auf der Arbeit oder beim Sport, irgendeine App gibt es immer, die man verwenden kann. Aber natürlich funktionieren die nur auf modernen und teuren Smartphones gut. Oder geht's auch günstig?

Günstige Smartphones haben es auf dem Markt nicht leicht. In Rezensionen werden sie oft als billig abgestempelt. Meist sollen sie auch nicht viel taugen. Die Frage ist aber nicht, was die Geräte können, sondern was man mit seinem Smartphone anstellen möchte.

Günstige Smartphones im Vergleich

Günstige Smartphones sind im Vergleich zu den teuren Markenprodukten etwas langsamer. Denn der eingebaute Prozessor ist nicht der modernste. Auch die Kamera ist nicht das High-End-Produkt, das mit einer professionellen Kamera konkurrieren kann. Aber dennoch können die Geräte mithalten, weil die eingebaute Technik insgesamt solide ist. Und die wenigsten Nutzer reizen ihr Smartphone aus. Zwar wird häufig ein teures Gerät angeschafft, aber die damit ausgeübten Tätigkeiten können auch von einem weitaus günstigeren Gerät erledigt werden.

günstige SmartphonesVielen wird es so gehen, dass sie ihr teures Smartphone nicht brauchen, weil sie die eingebaute Technik kaum brauchen. Es ist eher ein Status-Symbol. Ein Smartphone für Tausend Euro kauft man sich selten, weil man es braucht. Es ist eher der Markenname wichtig, der drauf steht.Alexander SpierRedakteur beim Fachmagazin c't 

Der Haken am Smartphone

Um das ideale Preis-Leistungsverhältnis für das Smartphone zu finden, muss man das persönliche Nutzungsverhalten überdenken. Möchte man viel mit dem Smartphone fotografieren, dann sind die meisten günstigen Geräte nicht ratsam. Will man allerdings nur seine Office-Anwendungen, Mails oder Social-Media-Kanäle checken, sind die günstigen Smartphones meist genauso gut, wie ihre teuren Konkurrenten.

Allerdings gibt es noch weitere Dinge zu beachten. Zum Beispiel, welches Betriebssystem auf dem Smartphone installiert ist und welche Updates darauf gemacht werden. Außerdem geht es nicht immer darum, bei welchem Hersteller man kauft, sondern wie teuer das Gerät ist.

detektor.fm-Moderator Christian Erll hat sich für den Smartphone-Kauf die wichtigsten Tipps von Redakteur Merten Waage geben lassen:


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