Fortschritt | Smartphones mit Tastatur – Alternativen für Vielschreiber

17.09.2013

Smartphones mit Tastatur scheinen zu verschwinden. Dabei tut sich manch einer beim Schreiben auf dem Touchscreen schwer. Auch professionelle Vielschreiber schätzen echte Knöpfe statt Bildschirm-Tipperei. Gibt es Alternativen für Tasten-Fans?

Viele finden es zu unbequem auf der virtuellen Tastatur zu tippen, weil ihnen das haptische Feedback, also der Druckpunkt eines echten Buttons fehlt. Foto: © Cheon Fong Liew / Flickr

Von unterwegs noch kurz eine Mail, einen Post auf Facebook oder eine Kurznachricht verschicken – mit einem Smartphone kann man in jeder Lebenslage Texte verfassen.

Virtuell vs. Hardware

Wer aber mehr als nur ein paar Sätze schreiben muss, ist oft genervt von der virtuellen Tastatur auf dem glatten Touchscreen. Da tippt man leicht daneben, das Display ist rutschig und es gibt keinen haptischen Anhaltspunkt. Blind zu schreiben ist deswegen so gut wie unmöglich. Wenn die Finger dann auch noch etwas dicker sind, tut man sich gleich doppelt schwer.

Vielschreiber wollen „was zum Anfassen“

Die Alternative sind Handys mit einer vollwertigen Hardware-Tastatur, auch QWERTZ-Tastatur genannt. Der Klassiker unter den Modellen sind die Geräte von BlackBerry, die besonders bei Vielschreibern sehr beliebt sind. Doch auch BlackBerry scheint sich mit den neueren Geräten stärker in Richtung Touchscreen zu orientieren – und so gelten auf dem Markt Smartphones mit integrierter Tastatur als veraltete Auslaufmodelle und werden kaum noch produziert.

Welche Modelle mit Tasten gibt es noch? Welche Alternativen können das Tippen auf dem Smartphone erleichtern? Antworten auf diese Fragen gibt es im heutigen Fortschritt.

Fortschritt - Smartphones mit Tasten und Alternativen für Vielschreiber


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+++ Das Gespräch zum Mitlesen +++

Da herrscht ja ein ewiger Krieg unter denjenigen, die auf die feste Tastatur beim BlackBerry schwören und andere können gut und gerne darauf verzichten und nutzen lieber die virtuelle Tastatur auf ihrem Touchscreen. Was sind denn die Vor- und Nachteile der beiden Systeme?

Der Vorteil von einer virtuellen Tastaturen ist, dass sie nur eingeblendet wird, wenn sie gerade gebraucht wird. Bei der virtuellen Tastature ist es eben auch so, dass sie für jede Anwendung individuell genutzt werden kann. Das heißt, wenn man für eine Anwendung zum Beispiel nur Zahlen braucht, zeigt die virtuelle Tastatur nur Zahlen an und dann sind die Tasten natürlich auch viel größer und das ist dann auch viel übersichtlicher.

Andererseits verdeckt die virtuelle Bildschirmtastatur im Querformat fast den gesamten Bildschirm. Dann sieht man immer nur wenige Zeilen Text.

Das stimmt natürlich. Mit einer zusätzlichen echten Tastatur hat man den ganzen Bildschirm voll im Blick, v.a. wenn man eine Slidertastatur hat, also eine, die man ausklappen kann. Das sind auch die sinnvollsten Modelle, da bietet eigentlich jeder Hersteller auch so ein Modell an. Bei den Modellen wo die Tastatur vorne mit drauf ist, also auf einer Ebene, da fällt der Bildschirm dann natürlich schon ein bisschen kleiner aus. Bei den Slidern kann man da auch einfach die Tastatur zur Seite wegklappen, wenn man sie nicht braucht und hat dann einen großen Touchscreen. Die Tastatur ist da auch allgemein nutzerfreundlicher, weil sie sehr viel breiter ist, über die gesamte Fläche von dem Smartphone. Und auch die Tasten bieten einen Druckpunkt, man hat da richtig was zum Anfassen und fühlt es, wenn man die Taste gedrückt hat. Das finden viele viel angenehmer und können dann auch richtig blind tippen, also fast wie am PC.

Wenn ich das jetzt praktisch finde, weil ich unterwegs sehr viel schreiben muss und mir also so ein Handy mit Tastatur kaufen will, dann habe ich aber gar nicht mehr so die große Auswahl. Die ganzen großen Hersteller scheinen sich ja v.a. auf ihre Modelle mit Touchscreen zu konzentrieren. Was bleibt mir denn noch?

BlackBerry ist bei Handys mit vollwertiger Tastatur natürlich der Marktführer und so ziemlich der bekannteste Hersteller. So ein Blackberry gibt es auch in ganz unterschiedlichen Preisklassen, d.h. von relativ günstig bis zum absolutem Luxusmodell. Man muss aber auch ein bisschen aufpassen, welches Modell man sich dann aussucht, weil nicht mehr alle, die derzeit noch auf dem Markt sind, das Update auf das neueste Betriebssystem Blackberry 10 bekommen.

Wie sieht es bei den Konkurrenten aus?

Die Modelle von Sony und Motorola, die man noch bekommt, sind jetzt auch nicht mehr die neuesten. Viele laufen mit älteren Android-Versionen, die auch nicht mehr upgedatet werden. Da muss man sich das genau überlegen, ob man sich so etwas anschaffen will. Nokia hat allerdings erst dieses Jahr ein Handy rausgebracht, das Asha 210. Das hat eine vollwertige Tastatur und kostet auch nur 80€. Allerdings ist da wieder das Manko, dass da auch nur eine Auswahl an Apps darauf läuft, z.B. Facebook und Twitter, du kannst Mails schreiben und im Internet surfen, aber nicht sehr viel mehr. HTC ist zum Beispiel ganz ausgestiegen, da kann man gar kein neues Handy mit Tastatur erwarten.

Wenn mir das jetzt alles zu wenig ist, was die können, weil ich schon gern ein sehr leistungsstarkes Handy will, das auch alle Apps drauf hat. Was kann mir da helfen, wenn ich trotzdem ein Tastaurhandy haben möchte?

Es gibt auch noch kleine externe Tastaturen, die man sich dazu kaufen kann. Die werden dann kabellos per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden. Da gibt es auch Modelle, die gleichzeitig auch eine Handyhülle sind, z.B. für das iPhone 4, oder auch eine ausklappbare Slidertastatur, die ans Handy geschnallt wird, zum Beispiel für’s Samsung Galaxy. Also wenn man es echt praktischer findet, auf einer kleinen vollwertigen Tastatur zu tippen, als auf dem Display, kann man sich so ein zusätzliches Gadget anschaffen.

Aber das stelle ich mir ziemlich nervig vor, das immer mit mir rumzuschleppen. Gibt es auch noch was anderes?

Da gibt es einige Apps, die einem das Tippen auf einem Touchscreen erleichtern können. Für Android Nutzer gibt es zum Beispiel Swype. Bei Swype braucht man nicht mehr jeden Buchstaben einzeln antippen, sondern man wischt über die Tastatur, ohne abzusetzen. Zusätzlich lernt die Tastatur dazu und kann dadurch Autokorrektur und seit einiger Zeit kann man mit der App auch per Spracheingabe schreiben.

Ähnlich funktioniert Swift Key, auch für Android. Die App nimmt einem teilweise das Tippen sogar komplett ab, weil sie von selbst Wörter vorschlägt. Die Technologie heißt „Predictive Text“. Damit spart man sich viel Tipperei, weil sie auch – wie die andere App – mit der Zeit dazu lernt und immer besser wird. Darüber hinaus scannt die App z.B. Mails und Facebook-Nachrichten, um daraus zu lernen. Das Ganze geht dann sogar so weit, dass sie nicht nur einzelne Wörter, sondern ganze Sätze vorschlägt.

Und was mache ich, wenn ich ein iPhone habe?

So eine App gibt es natürlich auch für Apple, da heißt die App Fleksy. Die App wurde ursprünglich für blinde Nutzer entwickelt, die es natürlich wesentlich schwerer haben, die richtigen Tasten auf einem Touchscreen zu treffen, der ja keine haptische Orientierung hat. Fleksy analysiert die Bewegungen der Finger relativ zueinander und arbeitet dann mit Sprachvervollständigung.

Aber da fehlt ja immer noch der Aspekt, dass man beim Tippen auch was fühlen will, also einen Tastendruck oder sowas.

Ja das stimmt. Aber das Ganze könnte schon bald ändern. Da soll es eine neue Technologie geben, die heißt Tactus. Das steht kurz für “Tactical Layer Displays”. Bei denen soll es so sein, dass nach Vorstellung des Herstellers das Display-Glas ersetzt wird, durch eine spezielle Folie, die sich zwar auch wie Glas anfühlt, aber die hat dann eine Mikrofluid-Technik. Diese Technik ermöglicht dann, dass da kleine Kammern mit Flüssigkeit gefüllt werden und dadurch ein kleiner Knopf entsteht, den man dann drücken kann. Also da entstehen dann wirklich Buttons auf dem Display, also richtige kleine Knubbel, die man drücken kann und wenn man die nicht mehr braucht, dann verschwinden sie und dann ist das Display wieder ganz glatt. Das ist ziemlich futuristisch und hat aber bisher noch den Nachteil, dass man vorher festelegen muss, wo die Knöpfe liegen. Und das widerspricht sich ja mit dem Grundgedanken von einem Touchscreen. Aber es ist auch noch überhaupt nicht klar, wann es das geben soll. Ende 2012 hieß es, dass es schon dieses Jahr rauskommt, dass es schon dieses Jahr möglich ist, solche Sachen herzustellen, aber das hat offensichtlich ja nicht geklappt. Mal sehen, was nächstes Jahr kommt.

Da herrscht ja ein ewiger Krieg unter denjenigen, die auf die feste Tastatur beim Blackberry schwören und andere können gut und gerne darauf verzichten und nutzen lieber die virtuelle Tastatur auf ihrem Touchscreen. Was sind denn die Vor- und Nachteile der beiden Systeme?

 

  • Der Vorteil von den virtuellen Tastaturen ist, dass sie nur eingeblendet werden, wenn sie gerade gebraucht werden.

  • Dann muss man auch keine unnötige Tastatur mit sich herumschleppen, die das Smartphone schwerer oder dicker macht oder die Größe des Displays einschränkt.

  • Virtuelle Tastaturen haben auch den Vorteil, dass sie für jede Anwendung individuell sein können. Wenn eine Anwendung zum Beispiel nur Zahlen als Eingabe zulässt, zeigt die virtuelle Tastatur nur Zahlen auf dem Display an. Das ist dann viel übersichtlicher und Tasten können größer dargestellt werden.

Andererseits verdeckt die virtuelle Schreibtastatur im Querformat fast den gesamten Bildschirm. Dann sieht man immer nur wenige Zeilen Text.

 

  • Das stimmt. Mit einer zusätzlichen echten Tastatur hat man den gesamten Bildschirminhalt voll im Blick.

  • V.a. Wenn man eine Slidertastatur hat, also eine zum Ausklappen. Das sind auch die sinnvollsten Modelle, da bieten eigentlich alle Hersteller ein Modell an.

  • Bei den Modellen wo die Tastatur vorne mit drauf ist, fällt der Bildschirm dann natürlich kleiner aus.

  • Bei den Slidern kann man da auch einfach die Tastatur zur Seite wegklappen, wenn man sie nicht braucht und hat dann einen großen Touchscreen.

  • Auch die Tastatur ist da allgemein nutzer-freundlicher, weil sie viel breiter ist, über die gesamte Fläche des Smartphones sozusagen.

  • Und die Tasten bieten einen Druckpunkt, man hat da richtig was zum Anfassen und fühlt, wenn die Taste gedrückt hat. Das finden viele viel angenehmer.

  • Und durch die fühlbaren Tasten kann man sich auf der Tastatur viel leichter orientieren. Wenn man ein geübter Schreiber ist, braucht man dann gar nicht mehr drauf kucken, wenn man tippt.

 

Wenn ich das jetzt praktisch finde, weil ich unterwegs sehr viel schreiben muss und mir also so ein Handy mit Tastatur kaufen will, dann habe ich aber gar nicht mehr so die große Auswahl. Die ganzen großen Hersteller scheinen sich ja v.a. auf ihre Modelle mit Touchscreen zu konzentrieren. Was bleibt mir denn noch?

 

  • Blackberry ist bei Handys mit vollwertiger Tastatur natürlich der Marktführer und so ziemlich der bekannteste Hersteller. So ein Blackberry gibt es auch in ganz unterschiedlichen Preisklassen, d.h. von relativ günstig bis zu absolutem Luxus.

  • Allerdings muss man etwas aufpassen, welches Modell man erwischt, weil nicht mehr alle, die derzeit noch auf dem Markt sind, das Update auf das neueste Betriebssystem Blackberry 10 bekommen.

     

Wie sieht es bei den Konkurrenten aus?

 

  • Die Modelle von Sony und Motorola, die man noch bekommt sind jetzt auch nicht mehr die neuesten, viele laufen mit älteren Android Versionen, die auch nicht mehr upgedatet werden und deswegen kann es sein, dass manche Apps da nicht mehr laufen. Da muss man sich das genau überlegen.

  • Nokia hat allerdings erst dieses Jahr ein Handy rausgebracht, das Asha 210. Das hat eine vollwertige Tastatur und kostet sogar nur 80€. Allerdings ist da wieder das Manko, dass da auch nur eine Auswahl an Apps darauf läuft, z.B. Facebook und Twitter, du kannst Mails schreiben und im Internet surfen, aber nicht sehr viel mehr.

  • HTC ist zum Beispiel ganz ausgestiegen, da kann man gar kein neues Handy mit Tastatur erwarten.

 

Wenn mir das jetzt alles zu wenig ist, was die können, weil ich schon gern ein sehr leistungsstarkes Handy will, das auch alle Apps drauf hat, die ich brauche, aber trotzdem bequemer tippen will. Was kann mir da helfen?

 

  • Es gibt auch noch kleine externe Tastaturen, die man sich dazu kaufen kann.

  • Die werden dann kabellos per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden.

  • Da gibt es auch Modelle, die gleichzeitig auch eine Handyhülle sind, z.B. für das iPhone 4

  • Oder auch eine ausklappbare Slidertastatur, die ans Handy geschnallt wird, zum Beispiel für’s Samsung Galaxy.

  • Also wenn man es echt praktischer findet, auf einer kleinen vollwertigen Tastatur zu tippen, als auf dem Display, kann man sich so ein zusätzliches Gadget anschaffen.

 

 

Aber das stelle ich mir ziemlich nervig vor, das immer mit mir rumzuschleppen. Gibt es auch noch was anderes?

     

  • Da gibt es einige Apps die einem das Tippen auf einem Touchscreen erleichtern können

  • Für Android Nutzer gibt es zum Beispiel Swype, das kann man im Play Store kaufen und das installiert man sich als App.

  • Bei Swype braucht man nicht mehr jeden Buchstaben einzeln antippen, sondern man wischt über die Tastatur, ohne abzusetzen. Man fängt beim ersten Buchstaben an und führt seinen Finger dann zum nächsten und nächsten. Wenn man den Finger absetzt, erscheint dann das Wort.

  • Zusätzlich lernt die Tastatur dazu und kann dadurch Autokorrektur.

  • Und seit einiger Zeit kann man mit der App auch per Spracheingabe zu schreiben.

  • Ähnlich funktioniert Swift Key, auch für Android.

  • Die App nimmt einem teilweise das Tippen sogar ab, weil sie von selbst Wörter vorschlägt.

  • Die Technologie heißt „Predictive Text“. Damit spart man sich viel Tipperei.

  • Und auch Swift Key lernt mit der Zeit dazu und wird immer besser.

  • Darüber hinaus scannt die App z.B. Mails und Facebook-Nachrichten um daraus zu lernen.

  • Das Ganze geht letztlich so weit, dass sie euch nicht nur einzelne Wörter, sondern ganze Sätze vorschlägt.

 

Und was mache ich, wenn ich ein iPhone habe?

 

  • So eine App gibt es natürlich auch für Apple, da heißt sie Fleksy.

  • Die App wurde ursprünglich für blinde Nutzer entwickelt, die es natürlich wesentlich schwerer haben, die richtigen Tasten auf einem Touchscreen zu treffen, der ja keine haptische Orientierung hat.

  • Fleksy analysiert die Bewegungen der Finger relativ zueinander und arbeitet dann mit Sprachvervollständigung.

  • Außerdem hat Fleksy ein spezielles Tastatur-Layout. Da gibt es nur Buchstabentasten und alle anderen sind aus dem Layout entfernt. Dadurch sind die Tasten gegenüber dem Standard-Keyboard nochmal größer.

  • Alle Zusatzfunktionen wie das Löschen von Wörtern, Satzzeichen erledigt man durch Gesten im Tastaurbereich. Ein Wischer nach rechts schließt zum Beispiel die Eingabe ab und fügt automatisch ein Leerzeichen ein. Ein Wischer nach links löscht das letzte Wort. Und so weiter.

 

Aber da fehlt ja immer noch der Aspekt, dass man beim Tippen auch was fühlen will, also einen Tastendruck oder sowas.

 

  • Ja das stimmt. Aber das Ganze könnte schon bald gelöst werden durch eine Technologie namens Tactus.

  • Das steht kurz für “Tactical Layer Displays”

  • Das soll nach Vorstellung des Herstellers das Display-Glas ersetzen.

  • Das kann man sich als eine Art Folie vorstellen, in der durch eine Mikrofluid-Technik zuvor festgelegte Kammern mit Flüssigkeit gefüllt werden.

  • Das heißt, damit können Buttons, also richtige kleine Knubbel, auf dem Display erscheinen und wieder verschwinden.

  • Das ist ziemlich futuristisch und hat zumindest bisher auch noch den Nachteil, dass benötigte Buttons noch vor der eigentlichen Produktion festgelegt werden müssen.

  • D.h. das widerspricht so ziemlich dem Grundgedanken eines Touchscreens, dass man da flexible Buttons hat und mit der Tastatur auch mal in den Panorama Modus wechseln will. Das geht dann nicht.

  • Auch ist noch überhaupt nicht klar, wann es das geben soll. Ende 2012 hieß es, Mitte diesen Jahres, aber das hat offensichtlich ja nicht geklappt. Mal sehen, was nächstes Jahr kommt.