Antritt | Klingeln bei Klötzer: Perspektivwechsel

"Man findet Sachen, die einem vorher nicht aufgefallen sind."

01.12.2016

Wer immer nur das selbe Fahrrad fährt, verpasst etwas: Den Blick durch die Brille der anderen. Wie interessant der sein kann, erklärt Jens Klötzer vom TOUR-Magazin.

Antritt wird präsentiert von ROSE – die Bike-Experten


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„Antritt“ präsentiert von ROSE – die Bike-Experten

Das eigene Fahrrad kann man bis ins kleinste Detail optimieren und immer weiter auf sich anpassen. Manche Radfahrer berichten sogar vom Gefühl, mit ihrer Maschine fast zu verschmelzen. Rad und Fahrer bilden in solchen Momenten eine Einheit, die kreuz und quer durch die Lande braust und gleichermaßen individualisiert wie optimiert ist. Trotzdem kann es lohnen, statt die Mensch-Maschine zu optimieren sich auch mal vorsätzlich zu irritieren. Im Grunde ist das auch ganz einfach: Indem man das Ungewohnte tut und nutzt.

Perspektivwechsel aus Prinzip

So kann man nämlich in die Haut oder auf den Sattel all der Anderen schlüpfen, die man dann vielleicht gar nicht mehr für „die Anderen“ hält. Das kann der Mountainbiker sein, dem man sonst nicht über den Weg traut oder das E-Bike, vor dem man eventuell Vorbehalte hat. Aber auch einen gewohnten Weg zu einer anderen Tageszeit oder mit einem komplett anderen Verkehrsmittel zurückzulegen, kann neue Erkenntnisse und frische Eindrücke bringen. Mehr dazu erklärt unser Technikexperte Jens Klötzer vom TOUR-Magazin, der auch Erfahrungen mit E-Bikes, alten Rädern und Linienbussen mitbringt.

Foto: Gerolf Meyer.Wenn man hier im Jahr 200 hochmoderne, hochgezüchtete Rennmaschinen fährt: Einfach mal auf ein Fahrrad steigen, das 40, 50 Jahre alt ist und sich da mal wieder erden. Auch ein schöner Perspektivwechsel!Jens Klötzerwechselt gern mal Räder und Blickwinkel. 

Der passende Podcast mit der gesamten Ausgabe bietet den idealen Soundtrack für das Rad. Antritt ist auch bei Facebook.