Gute Nachrichten | Quartiermeister – Das soziale Bier

Das Feierabendbier, das Gutes tut

23.07.2014

Wie wäre es, wenn man mit jedem kühlen Bierchen auch gleich jemandem helfen könnte, der es verdient hat? Quartiermeister ist angetreten, um genau das möglich zu machen: denn jedes Bier hilft einem guten Projekt.

Soll gut schmecken, und Gutes tun: das Bier von Quartiermeister. Foto: © Quartiermeister.

Wer öfter mal abends ein Feierabendbier trinkt, ist schon eine gute Seele. Zumindest kann er das sein, in Berlin, München und Leipzig.

Da kann man nämlich mit seinem Feierabendbier in der Kiezkneipe soziale Projekte unterstützen. „Quartiersmeister“ heißt das Bier, das nebenbei den Schwimmverein um die Ecke mit finanziert.

Die Idee des Projekts: Gutes tun kann auch Spaß machen. Von jedem verkauften Kasten geht ein Teil an Vereine oder Initiativen aus dem Kiez, über die im Internet abgestimmt wird. Ein Not-for-Profit-Biervertrieb also.

Wie das funktioniert und vor allem: ob es auch schmeckt, das fragen wir Peter Eckert, Vorstand bei Quartiersmeister.

Peter Eckert ist Vorstand bei Quartiermeister.Peter Eckerterklärt die Idee hinter Quartiermeister 

präsentiert die ‚Guten Nachrichten‘.

Gute Nachrichten“ werden präsentiert von der GLS Bank – der ersten sozial-ökologischen Universalbank der Welt.


„Gute Nachrichten“ – unter diesem Titel stellen wir jeden Mittwoch Projekte, Initiativen und Firmen vor, die etwas besser machen wollen. Arbeit verbessern, Wirtschaft und Moral in Einklang bringen, den Umweltschutz voranbringen, fair produzieren, nachhaltig wirtschaften oder kulturell bereichern.

Alle Folgen gibt es hier. Sie wollen die ‚Guten Nachrichten‘ jede Woche bekommen? Dann hier den Podcast abonnieren!