Gute Nachrichten | Der Omnibus für direkte Demokratie

Mit dem Bus zur Volksabstimmung

03.09.2014

Wo er steht, fällt er auf - der Omnibus für direkte Demokratie. Seit Jahren fährt sein Team durch Deutschland und begeistert die Deutschen auf den Marktplätzen für mehr demokratische Beteiligung. Wie das geht, fragen wir nach.

Vergangenes Wochenende sprachen die Medien nach der Sachsenwahl von einer „historisch niedrigen Wahlbeteiligung“. Und auch das Vertrauen in Politiker sinkt. Für viele ist die Demokratie mehr Schein als Sein.

Forderung nach mehr direkter Demokratie

Dabei ändert sich diese Ansicht oft, wenn Menschen sich genauer mit der Thematik befassen.

Wenn die Leute nicht von selbst kommen, dann geht man eben zu ihnen – das ist das Prinzip hinter dem „Omnibus für direkte Demokratie“. Der fährt seit mehr als 25 Jahren durch ganz Deutschland. Mit vielen Aktionen wirbt das Team des Omnibusses zum Beispiel für Volksabstimmungen.

Wie und warum, das besprechen wir mit Brigitte Krenkers, einer derjenigen, die das Projekt 1987 mit gegründet hat.

Brigitte KrenkersEs kommen viele auf uns zu, die sagen "Ich weiß nicht mehr, was ich wählen soll!"Brigitte KrenkersGründerin und Gesellschafterin des Omnibusses für direkte Demokratie. 

präsentiert die ‚Guten Nachrichten‘.

Gute Nachrichten“ werden präsentiert von der GLS Bank – der ersten sozial-ökologischen Universalbank der Welt.


„Gute Nachrichten“ – unter diesem Titel stellen wir jeden Mittwoch Projekte, Initiativen und Firmen vor, die etwas besser machen wollen. Arbeit verbessern, Wirtschaft und Moral in Einklang bringen, den Umweltschutz voranbringen, fair produzieren, nachhaltig wirtschaften oder kulturell bereichern.

Alle Folgen gibt es hier. Sie wollen die ‚Guten Nachrichten‘ jede Woche bekommen? Dann hier den Podcast abonnieren!