Topf voll Gold | Geständnis vom Bergdoktor

Bergdoktor und Alpen-Porno

27.01.2017

In der Serie "Der Bergdoktor" hat Dr. Martin Gruber viel zu tun. Das idyllische Bild der Serie wird nun durch eine "schockierende Enthüllung" getrübt. Denn Bergdoktor-Schauspieler Hans Sigl packt aus und spricht von einem "Alpen-Porno". Ein Fall für Moritz Tschermak vom Topfvollgold.

Die Serie „Der Bergdoktor“ ist ein Klassiker des deutschen Fernsehens. In der Originalserie von 1992 arbeitet Dr. Thomas Burgner in der Tiroler Bergwelt und kümmert sich um die Sorgen und Nöte der Dorfbewohner.

Seit 2008 gibt es eine Neuauflage, die mittlerweile in die zehnte Staffel startet. Die Hauptperson des Remakes ist Dr. Martin Gruber, gespielt von Hans Sigl. In der Serie übernimmt der Arzt zwischen Familiendramen und Liebesaffären die Praxis seines Mentors und steht den Bewohnern seines Heimatdorfes mit ärztlichem Rat zur Seite. Etwa sieben Millionen Zuschauer verfolgen das Geschehen um Dr. Martin Gruber im Fernsehen.

Der Bergdoktor ist eine richtig große Serie und eine der großen deutschen Unterhaltungsinstitutionen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. – Moritz Tschermak von topfvollgold.de

Schauspieler Hans Sigl gilt am Set eigentlich als Sunnyboy und ist immer für einen Spaß zu haben. Doch laut der Regenbogenpresse weiß keiner, wie übel ihm in „Der Bergdoktor“ mitgespielt wurde. In einem Interview sagt Sigl: „Manchmal kommt es mir so vor, als würden wir einen Porno drehen, eine Art Alpen-Porno.“

Bergdoktor-Porno? Alles nicht so schlimm

Entgegen der Annahme der Klatschpresse ist damit nichts Schlüpfriges oder Skandalöses gemeint. Hans Sigl spielt lediglich darauf an, dass viele Zuschauer des Bergdoktors sich nicht trauen, zuzugeben, dass sie die Serie schauen. So habe ihm auch eine Professorin nur heimlich zugeflüstert, dass sie und inzwischen auch ihr Mann die Arztserie schaue.

Die Regenbogenpresse macht aus so der Aussage eine große Titel-Story. Aber Hans Sigl alias der Bergdoktor ist nicht gerade für seine Skandale berühmt.

Die Berichterstattung zu Hans Sigl ist eigentlich immer sehr positiv. Eine richtige Krise wurde ihm noch nie so richtig angedichtet. Das hat vermutlich damit zu tun, dass er bei der Zuschauerschaft so richtig, richtig beliebt ist. – Moritz Tschermak

Die Regenbogenpresse folgt ihrem alten Schema und macht aus einer kleinen Sache eine Riesen-Story. Warum ausgerechnet Hans Sigl diesmal im Fokus steht und was seine Tochter Lilli damit zu tun hat, darüber hat detektor.fm-Moderator Alexander Hertel mit Moritz Tschermack von Topfvollgold.de gesprochen.

Prinz PhilipDaraus machen die die Nummer: Der arme Kerl kann seinen Ruhm nicht auskosten, weil die Leute seine Sendung nur heimlich gucken. Moritz Tschermakhat hinter dem großen Titel der Story mehr erwartet.