Topf voll Gold | Prinz Harry und Meghan Markle

Steht er auf Kate?

11.11.2016

Auch Prinz Harry ist erwachsen geworden. Um den ehemaligen Skandal-Monarchen ist es in der Presse ganz schön ruhig geworden. Das ändert sich jetzt mit der neuen Freundin. Auftritt: Regenbogenpresse.

Prinz Harry hat sich verliebt. Im Grunde ist das eine gute Nachricht, doch das geht die Öffentlichkeit kaum etwas an. Als Monarch gehört jedoch eine gewisse mediale Präsenz dazu. Darum hat Das neue Blatt einen genauen Blick auf Harrys Herzensdame geworfen. Dabei ist den Redakteuren aufgefallen: Meghan Markle, bekannt aus der Serie „Suits“, passt so gar nicht in das übliche Beuteschema. Sie ist nicht blond wie zum Beispiel seine Ex-Freundinnen Chelsy Davy oder Cressida Bonas, und sie kommt nicht aus gutem Hause.

Meghan Markle als Kate-Double

Doch noch etwas fällt dem Regenbogenblatt auf: Sie ist Kate, der Frau seines Buders, wie aus dem Gesicht geschnitten. Hat doch auch die Herzogin braune Augen, ist brünett und schlank. Das neue Blatt zieht daraus den Schluss, dass Harry eigentlich Gefühle für Kate hat und Meghan nur ein Ersatz ist. Darüber soll sein Bruder William nun toben. Belege gibt es dafür natürlich nicht. Ein Insider hat wohl lediglich bestätigt, dass Harry vernarrt in Meghan Markle sein soll.

Statement von Prinz Harry

Normalerweise lässt sich das Könighaus nicht herab, auf Gerüchte zu reagieren, doch bei der Berichterstattung um die Beziehung von Prinz Harry und Meghan Markle sind die Reporter zu weit gegangen. In einem Statement äußert sich der Prinz, dass er die fremdenfeindlichen und sexistischen Kommentare der Boulevardpresse nicht dulde. Medienberichte sind für Harry und William seit dem Tod ihrer Mutter Diana ohnehin ein sensibles Thema.

Über das angebliche Eifersuchtsthema im britschen Königshaus hat detektor.fm-Moderator Kais Harrabi mit Topf-voll-Gold-Redakteur Moritz Tschermak gesprochen.

KönigsfamilieDie machen natürlich ganz regenbogenmäßig was total Wirres aus der Geschichte. Moritz Tschermakhat Woche für Woche das zweifelhafte Vergnügen, sich durch die Boulevardpresse zu wühlen. 

Die Regenbogenpresse in Deutschland ist heiß, aber nur heimlich begehrt. Alltagssituationen, aufgeblasen zu dramatischen Seifenopern der Regenbogen-Realität. Für ihren Blog Topf voll Gold wühlen sich Mats und Moritz Woche für Woche durch die deutsche Regenbogenpresse. Zwei Journalisten auf der vergeblichen Suche nach Seriosität. Den Topf voll Gold kann man auch bei Übermedien finden.

Topf voll Gold zum Hören: Jeden Freitag bei detektor.fm und hier als Podcast.